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Meldungen
Donnerstag, 27. April 2017

 
Am Dienstag, den 04.04.2017, fand als krönender Abschluss vor den Osterferien das Volleyballturnier des 10ten Jahrgangs statt. Organisiert wurde dieses von dem Volleyballkurs aus dem 11ten Jahrgang. Jede Klasse hat zwei Mannschaften gemeldet, jeweils A und B. So entstanden zwei Gruppen, in denen jeder gegen jeden gespielt hat. Die Endplatzierungen wurden dann in Ko-Spielen entschieden. Um den 9. Platz spielten die 10F A gegen die 10L2 B, dieses Match konnte die 10F A für sich entscheiden. Platz 8 belegte die 10L1 B, Platz 7 die 10FL2 A, Platz 6 die 10FL2 B und Platz 5 erreichte die 10L1 A. Ein spannendes Spiel wurde um Platz 3 von der 10FL1 B gegen die 10FL1 A geboten, welches die A Mannschaft für sich entscheiden konnte. Im Finale standen sich die 10F B und die 10L2 A gegenüber. Das Finale war das einzige Spiel, das nicht auf 12 Minuten begrenzt war, sondern als regulärer Satz ausgespielt wurde (bis 25 Punkte). Beide Mannschaften waren konzentriert und wollten gewinnen. Das Kopf-an-Kopf-Rennen gewann am Ende die 10L2 B denkbar knapp mit 27:25 Punkten.

Aus Sicht der Schüler war das ein sehr gelungenes Turnier, welches allen sehr viel Spaß bereitet hat. Es war von den Schülerinnen und Schülern des 11er Volleyballkurses sehr gut organisiert und die Schiedsrichter (auch aus dem 11er Volleyballkurs) haben ihren Job sehr gut gemacht. Jeder Zeit waren Schüler aus dem 11ten Jahrgang für Fragen da. Zudem standen auch Herr Milbradt und Herr Koehler bei Unklarheiten und Fragen zur Verfügung.

Insgesamt war es ein schönes Turnier, worauf sich jeder aus den unteren Jahrgängen freuen kann.

Conny Pohl (10F)

 

Turnierergebnis des Volleyballturniers 2017 der 10ten Klassen (Gymnasium Soltau)

Platz

Mannschaft

1

10L2 A

2

10F B

3

10FL1 A

4

10FL1 B

5

10L1 A

6

10FL2 B

7

10FL2 A

8

10L1 B

9

10F A

10

10L2 B

 

Danke an die Zuschauerinnen und Zuschauer, an die Spielerinnen und Spieler und an die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter! Ihr habt alle zum Gelingen des Turniers beigetragen! Besonders möchten wir uns bei dem 11er Volleyballkurs bedanken, der die gesamte Turnierplanung, Durchführung und Auswertung übernommen hat!

Eure
Sportfachschaft 

 

 

 
Mittwoch, 26. April 2017

Die Soltau-Therme/Stadtwerke Soltau haben der Musik-Fachschaft zur Anschaffung eines neuen Drum-Sets € 2000,- gespendet. Als Dankeschön hat die Jahrgangsband, mit Unterstützung einiger Musiker aus der Bigband, am 1. April zur Wiedereröffnung der Soltau-Therme im Schwimmbad ein kurzes Konzert gegeben. Bei schwül-warmen Temperaturen saßen die Musiker zum Teil in Shorts und Badelatschen am Beckenrand und spielten Titel wie „Bad Romance“ von Lady Gaga, „Thriller“ von Michael Jackson oder „Rhythm Is Gonna Get You“ von Gloria Estefan für die Badegäste. Das neue Schlagzeug kam dabei selbstverständlich zu seinem ersten öffentlichen Einsatz.

Homepage-AG

 

 

Unsere Homepage wird bald neu gestaltet. In diesem Zusammenhang benötigt die beauftragte Fachfirma möglichst viele Fotomotive vom Schulleben.

Wir bitten deshalb alle Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler darum, Fotos von der Schule (mindestens 2500 Pixel) bis zum 10. Mai 2017 an das Sekretariat (sekretariat@gym-soltau.de) zu schicken, damit diese die Homepage schmücken können.

Homepage-AG

 
Mittwoch, 19. April 2017

Die Gymnasiasten (von links) Colin Held, Mika Schlüter und Jonas Hild haben in einer Umfrage herausgefunden, wie sich die Soltauer Gymnasiasten ihren Schulhof wünschen. Foto: wu

Böhme-Zeitung vom 19.04.2017:

Soltauer Gymnasiasten sammeln Ideen für die Umgestaltung des langweiligen und grauen Schulhofs

VON ANDRES WULFES

Soltau. Wenn Mika Schlüter an den Schulhof des Soltauer Gymnasiums denkt, fällt dem 13-Jährigen nur eine Bewertung ein: „Langweilig und grau." Sei­ne Mitschüler Colin Held und Jonas Hild nicken. „Ein biss­chen heruntergekommen", fin­det Jonas und verweist auf die „verwilderten Beete".

Mit dieser Einschätzung ste­hen die drei nicht allein. Das ha­ben sie in einer Umfrage unter den 940 Schülern des Gymnasi­ums herausgefunden. Als Home­page-Arbeitsgemeinschaft ha­ben die drei unter Leitung ihrer Lehrerin Leena Clasen ihre Mit­schüler den Schulhof bewerten lassen und vor allem Vorschläge gesammelt, was fehlt und wie das Gelände umgestaltet wer­den sollte.

Die meisten Jugendlichen ha­ben nach Feststellung der drei den Schulhof mit der Schulnote 3 bewertet, dicht gefolgt von der Note 4. Neue Bänke, Spielmög­lichkeiten, die Erneuerung des Fußballplatzes und ein Schulgar­ten wurden als Vorschläge ge­nannt. Etwas bunter soll es wer­den, mit schönen Sitzmöglich­keiten und der Möglichkeit, auch im Freien Unterricht abzuhalten. „Uns hat überrascht, wie viele Jugendliche Pflanzen und einen Garten haben wollen", sagt Clasen und betont: „Das Gelände bietet viel Potenzial."

Die Jugendlichen haben eine Vielzahl von Ideen. Die Jüngeren wünschen sich vor allem Spiel­möglichkeiten. Außer dem Fuß­ballplatz stehen ein Trampolin und ein Klettergerüst auf der Wunschliste, mehrere Fünftklässlerinnen plädieren zudem für einen Streichelzoo. Bei den Älteren sind es vor allem die Bän­ke, die ihnen fehlen. Immer wie­der werden auch Fahrradständer als Wunsch genannt.

Einig sind sich die Jahrgänge weitgehend in ihrer Negativliste: Unbedingt verschwinden sollten der Container, den eine Elektro­firma für Materialien zur Gebäu­desanierung aufgestellt hat. Er stört nicht nur die Jugendlichen, auch Schulleiter Volker Wrigge hat den Container täglich beim Blick aus dem Büro vor Augen. „Aber der kommt bald weg."

Und wie geht es sonst weiter, wann wird der Schulhof umge­baut? „Es muss etwas passieren", ist Wrigge klar und verspricht, dass die Ideen nicht in der Schub­lade verschwinden. Die Schule will mit dem Landkreis die An­lage durchplanen und überlegen, was sich verwirklichen lässt.

Die Viktoria-Luise-Straße am Schulhof entlang wird wieder befahrbar, dann müsse das der­zeit offene Schulgelände abgetrennt werden.

 


 

SOLTAUER GYMNASIUM
In den 50er-Jahren gebaut

Das Gymnasium am Rande des Böhmewalds stammt aus den 1950er-Jahren. Damals wur­den drei langgezogene zweige­schossige Trakte, ein als Atrium angelegter Naturwissenschafts­bereich und das Hauptgebäude unter anderem für Verwaltung Lehrerzimmer und Räumen für den Kunstunterricht gebaut. Die Schlüsselübergabe fand am 8. Oktober 1958 statt. Im Herbst 1959 wurde die Turn­halle eröffnet, die 2010 durch einen Neubau ersetzt wurde.

Mitte der 1980er-Jahre folgten Um- und Anbauten, unter anderem der Musikbereich, das Forum, Klassenzimmer und ein Lehrerzimmer. Ab 2013 nahm der Landkreis umfangreiche Sanierungen der Gebäudeteile vor, 2014 wurde die Aula von Grund auf erneuert. Vor zwei Jahren wurden im Anschluss an das Forum eine Pausenhalle und ein dritter Musikraum errichtet, die auch für Veran­staltungen genutzt werden können. wu

 
Freitag, 7. April 2017

Die neuen Stundenpläne der einzelnen Klassen bzw. der Q-Phase, die ab dem 24. April 2017 gelten, sind unter  SERVICE  online.

Es sind die A-Wochen-Pläne, weil die nächste Woche eine A-Woche ist.

Sollte noch der alte Plan sichtbar sein, muss die aktuelle Webseite neu geladen werden. Dies wird durch Anklicken des Symbols  neben der Eingabezeile oben im Browser, durch Drücken der Taste F5 oder durch Drücken der Tastenkombination [Strg] + [R] erreicht.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Beginn der Osterferien möchte ich Sie über einige Neuigkeiten aus unserer Schule informieren.

Mehrere Kollegen (Herr Sayer, Herr Schmidt und Herr Warschau) sind ab 24.04.2017 aus persönlichen Gründen bis zu den Sommerferien nicht aktiv im Dienst. Andererseits haben wir zum 3. April 2017 mit Frau Krause (KS) eine neue Lehrkraft mit den Fächern Latein und Deutsch verpflichten können.

Die geschilderten Personalveränderungen haben allerdings auch zur Folge, dass es zu einigen Verschiebungen in den Klassenkollegien kommen wird. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Veränderungen vorab nicht mehr mit den Klassenelternvertretungen besprochen werden konnten. Die Schulleitung hat diese Lehrkraftwechsel mit großer Sorgfalt und unter Abwägung aller Sachargumente vorgenommen.

Auf die Unterrichtsversorgung haben diese erheblichen Personalveränderungen keine spürbaren Auswirkungen. Diese bleibt am Gymnasium Soltau - Stand heute - sehr gut. Nach wie vor gilt:

  • Wir erteilen weiterhin den Pflichtunterricht vollständig.
  • Wir vertreten weiterhin nahezu alle ausfallenden Stunden in den Jahrgängen 5 bis 10.
  • Wir halten weiterhin ein vielfältiges Angebot an Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Forderkursen sowie eine Hausaufgabenbetreuung vor.
  • Wir bauen weiterhin Überstunden, die einzelne Lehrkräfte über viele Jahre angesammelt haben, kontinuierlich und planmäßig in erheblichem Umfang ab.

Sehr erfreulich ist die Unterstützung, die wir in den letzten Wochen seitens der Elternschaft und aus der heimischen Wirtschaft für einzelne schulische Projekte erhalten haben:

Für die Instandsetzung unseres defekten Konzertflügels in der Aula (Kosten ca. 7000 Euro) haben ein Spender aus der Elternschaft und die Volksbank Lüneburger Heide jeweils 2500 Euro an unseren Förderverein überwiesen. Die restlichen 2000 Euro wollen und werden unsere Schülerinnen und Schüler bei unserem Sommerkonzert am 20.06.2017 einspielen.

Unsere beiden Big Bands und unsere Combos sind vielfältig im musikalischen Einsatz. Seit Langem besteht der Wunsch nach einem hochwertigen Schlagzeug für Auftritte. Hier haben uns die Stadtwerke Soltau mit 2000 Euro unterstützt, womit die Kosten des neuen Instruments fast vollständig abgedeckt werden konnten. Die Einweihung des neuen Gerätes hat bereits am 1. April anlässlich der Wiedereröffnung des Hallenbades in der Soltau-Therme durch unsere Jahrgangs-Band stattgefunden.

Weitere 1000 Euro aus der Elternschaft sind in den Instrumentenfonds der Bläserklassen geflossen. Die Klassensätze unserer beiden Bläserklassen (Neuwert jeweils ca. 25.000 Euro) müssen ständig erneuert werden, damit wir dieses wichtige und beliebte musikalische Angebot weiter vorhalten können.

Allen Spendern sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für ihre großzügige Unterstützung gedankt!

Nicht unerwähnt lassen möchte ich das Projekt „Wandgemälde“ unter der Leitung des Leistungskurses Kunst. Wochenlang ist in Eigenarbeit durch unsere Schülerinnen und Schüler im Kunstbereich eine großflächige „Unterwasserlandschaft“ entstanden. Der Firma Keetz danken wir an dieser Stelle herzlich für die „farbige“ Unterstützung!

Ihnen und Ihren Kindern wünsche ich eine schöne Osterzeit und gute Erholung bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter! Bleiben Sie uns gewogen!

Es grüßt Sie herzlich

gez. Volker Wrigge

 

 

Böhme-Zeitung vom 07.04.2017:

Bastian Matthies und Tjado Brackmann sehen Teilnahme bei Landeswettbewerb von Jugend forscht als Ansporn

Foto(wu): Tjado Brackmann (links) und Bastian Matthies wollen auf Grundlage des Modells für Jugend forscht nun den Prototypen einer Aufmerksamkeits-Ampel fürs Klassenzimmer herstellen.

VON ANDRES WULFES

Soltau. Auch wenn sie es mit Platz vier nicht aufs Siegertreppchen geschafft haben – enttäuscht sind Bastian Matthies und Tjado Brackmann mit ihrem Abschneiden bei Jugend forscht nicht. Im Gegenteil: Die beiden Soltauer Gymnasiasten sehen es als Erfolg an, es überhaupt zum Landeswettbewerb geschafft zu haben – und als Ansporn, ihre Forschungen noch zu verbessern.

Denn die anderen Gruppen, „die waren schon mehrfach dabei, hatten teilweise schon Patente angemeldet“. Die beiden 15-Jährigen stecken bereits voller Pläne, wie sie ihr Modell gegen Schülermüdigkeit und für besseres Lernklima optimieren können – und tüfteln bereits an dem Prototyp für eine „Aufmerksamkeits-Ampel“ im Klassenzimmer. Und eins haben sich die beiden Neuntklässler fest vorgenommen: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.“

„Optimierung des Lernklimas“ haben die beiden Gymnasiasten ihr Projekt genannt. Denn mangelnde Aufmerksamkeit der Schüler, das liegt nach ihren Ermittlungen oft nicht an Desinteresse oder langweiligem Unterricht, sondern schlicht und einfach an einem zu hohen Kohlendioxidwert im Klassenraum. So haben sie zunächst im eigenen Klassenraum den Kohlendioxidgehalt gemessen – und festgestellt, dass er nahezu dauerhaft zu hoch ist. Ungenügende Lüftung eben. „Da dachten wir uns: ,Warum können die Fenster sich bei zu hohem Kohlenstoffdioxidgehalt nicht selbst öffnen? So sind wir durch den Wunsch nach der Automatisierung der Fensteröffnung auf unser Projekt gekommen.“ Sie entwickelten ein Programm, das bei einem bestimmten Kohlendioxidwert automatisch lüftet.

Messsystem zeigt die Stärke des Tageslichts an

Doch dann fiel den beiden auf, dass nicht nur schlechte Luft das Lernklima beeinträchtigt, sondern auch Lärm und falsches Licht. So verbesserten sie ihr Modell noch. An einem Hausmodell zeigen sie die „Lernhemmer“: Eine Ampel warnt bei zu hohem Kohlendioxidgehalt als Aufmerksamkeitskiller, eine weitere „Schallampel“, wenn es zu laut wird, und ein Messsystem zeigt an, ob genügend Tageslicht vorhanden ist.

Doch fast wäre ihr Auftritt beim Landeswettbewerb in Clausthal-Zellerfeld zum Fiasko geworden: „Eine Viertelstunde, bevor die Jury kam, ist uns ein Transistor durchgebrannt“, erzählt Bastian Matthies. Die Folge: Nichts ging mehr. Hilfesuchend haben sie sich an eine Studentin gewandt, die die Teilnehmer betreute. In Windeseile organisierte sie ein Ersatzteil, die Gymnasiasten reparierten ihr Modell – gerade noch rechtzeitig. „Unseren Ansatz fand die Jury echt gut“, freut sich Bastian. Aber es habe auch einen klaren Verbesserungsvorschlag gegeben: Die Gymnasiasten sollten die verschiedenen Warnsysteme zusammenfassen. Das wollen sie jetzt auch machen. Die beiden 15-Jährigen denken aber schon weiter: Die Messdaten sollen zentral auf einem Server gespeichert und über eine App auch per Handy abrufbar sein.

Doch sie wollen nicht nur mit dem Modell arbeiten, sondern ihre Forschungen auch ganz praktisch einsetzen: Dazu wollen sie einen Prototypen der Aufmerksamkeits-Ampel bauen, der entweder mit Strom- oder Batteriebetrieb im Klassenzimmer aufgehängt werden kann. Solange es grün leuchtet, ist alles in Ordnung, bei gelb heißt es dann „Fenster auf“ und bei rot „komplett lüften“.

Dafür gibt es bereits Interessenten: „Eine Schule aus Hannover wollte die Ampel beim Landeswettbewerb gleich bestellen“, erzählt Tjado nicht ohne Stolz. Denn das gesamte Lüftungssystem, das sei in der Praxis einfach zu teuer, ergänzt Bastian. Aber die Ampel sei schon für 100 bis 200 Euro anzufertigen, schätzt er. „Das macht einfach Spaß, wenn es irgendwann funktioniert“, zieht er ein positives Fazit für die gut eineinhalb Jahre Tüftelei. Auch einen ganz praktischen Nutzen haben die beiden aus ihren Forschungen gezogen: Sie achten auf den richtigen Platz: „Ich versuche, näher am Fenster zu sitzen. Man merkt einfach, dass das besser ist“, verrät Bastian.

 

 
Donnerstag, 6. April 2017

Das Internet ist schon längst nicht mehr ein reines Informationsmedium, sondern Inspirationsquelle und Herausforderung zur interaktiven Teilnahme. Der User wandelt sich vom Internetnutzer zum Internetgestalter.

Wer kennt nicht das Videoportal „YouTube“? Wer hat sich nicht auf YouTube schon mal ein Clip, Trailer oder ein Tutorial angeschaut?

Dieses Medium ist lebendig, quirlig und auch etwas crazy. Man kann sich auf diesem Kanal gut unterhalten lassen, sich informieren und sich mit eigenen Beiträgen beteiligen. Nicht nur einer der genannten Gründe muss die Ursache für die hohe, weltweite Akzeptanz dieses Portals sein.

Tutorials und Erklärvideos kommen eigentlich aus der Ecke der klassischen Produktinformation. Diese Videos stellen das Produkt, den Service und das Unternehmen vor.

Dank der hohen Effektivität bezüglich der Wissensvermittlung hält dieses Medium Einzug in den schulischen Alltag. Lehrende und Lernende sind gleichermaßen begeistert. Der lernfördernde Effekt ist unumstritten.

Auch aus diesem Grund wird der Trend, eigene Videos zu erstellen, immer stärker. Die notwendigen technischen Voraussetzungen kann sich jeder Haushalt leisten. Mit z.B. der „Command-Craft-Methode“ benötigt man nur ein Handy oder eine Kamera, Stifte, Papier und Schere und schon kann es losgehen. Selbstgezeichnete Bilder, Symbole, Szenen usw. werden zu einer kleinen Geschichte unter die laufende Kamera geschoben. Gute Ideen und Kreativität sind gefragt. Da alles selbst gemacht ist, muss man sich um das Urheberrecht eher selten Gedanken machen. Die angenehme Kürze des Erklärvideos nötigt den bzw. die Ersteller, sich gut zu strukturieren und sich genau zu überlegen, was erklärt werden soll und wie man es dann kurz und knackig dem Zuschauer serviert.

Diese Arbeitsweise gefällt auch den Schülerinnen und Schülern des Seminarfachen „Naturphänomene – leicht erklärt“ des 11. Jahrganges des Gymnasiums Soltau. Den Teilnehmern dieses Kurses scheint kein naturwissenschaftliches Phänomen bzw. mathematisches Problem zu schwer zu sein, als das man sich ihm nicht annähern, geistig durchdringen, didaktisch aufarbeiten und in kleinen Geschichten verpackt verfilmen könnte. Die erhöhte Selbstwirksamkeit der Schüler erweist sich als eine intrinsische Motivation. Der Lehrer wechselt die Position: vom Lehrstoffvermittler zum Lernbegleiter. Der Schüler und Autor wählt Lernziel und Lernquellen selbst. Die Ergebnissicherung stellt das Video dar. Der Spaß, den die „Filmemacher“ beim Erstellen der Videos haben, kann man im Stream sehr gut sehen.

Die ersten Videos des Seminarfaches kann man sich auf „YouTube“, auf dem Kanal: „MINT Wissen“ anschauen:

https://youtu.be/_9M8Q_ensaE?list=PLqi0bG7s8cv8ext18JS0ZdZuXU6-jyiJK

Weitere Videos werden nach den Sommerferien folgen.

Lorenz

 
Mittwoch, 5. April 2017

Ein Projekttag findet im Rahmen des Kunstunterrichts einer 9. Klasse des Soltauer Gymnasiums in der Felto-Filzwelt statt. Unter Anleitung der Filzpädagogin Angelika Bonas filzen die Schüler nass. Foto: dm


Böhme-Zeitung vom 05.04.2017:

Schulklasse des Soltauer Gymnasiums
übernimmt Ausgestaltung
eines Besprechungsraums


Soltau. Ein recht ungewöhnlicher Projekttag fand am Montagvormittag für die Schüler einer 9. Klasse des Gymnasiums Soltau statt. Im Rahmen des Kunstunterrichts trafen sich die 26 Jugendlichen mit ihrer Lehrerin Lena Meyer-Haase in der Soltauer Felto-Filzwelt, um mit dem Werkstoff Filz zu arbeiten. Außerdem war Geschäftsleiter Jörg Zimmermann vom Finanzamt Soltau kurzzeitig anwesend, der dieses Projekt in Kooperation von Finanzamt, Schule und Filzwelt ins Leben gerufen hatte.

„Unserem etwa 25 Personen fassenden Besprechungsraum mit einer langen Wandseite und gegenüber einer Fensterfront fehlt eine Schallschutzdecke. Der Gedanke lag nahe, dass man in diesem nüchternen Raum mit dem Werkstoff Filz die Akustik verbessern und ihn gleichzeitig optisch aufwerten könnte“, führte Zimmermann an. Die Idee werde nun in die Tat umgesetzt, und dabei sollte eine künstlerische Gestaltung nicht zu kurz kommen.

Die Schüler wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, und man startete erst einmal in die Findungsphase. Unter Anleitung der Filzpädagogin Angelika Bonas wurde nass gefilzt. Aus eingefärbter, bunter Schafwolle, genässt, eingeseift und kunstvoll drapiert, entstanden durch ständiges Bearbeiten lange, dicke Kordeln, die nach Auswaschen und Trocknen – vielleicht miteinander verbunden und in bestimmter Form aufgehängt – zu besonderen Kunstwerken werden könnten.

Die andere Gruppe beschäftigte sich mit dem Filzen mit Nadeln. Dicke, farbige Wollbündel und große Styroporkugeln lagen auf dem Tisch. Auseinandergezogene Wolle wurde stückchenweise auf die Kugel gelegt und durch ständiges Piken in das Styropor auf der Kugel befestigt. Filzpädagogin Maike Kern gab dazu Anregungen. So entstanden kleine Kunstwerke, die sich gut an Decken aufhängen lassen. Es wurden ebenso Halbkugeln gefertigt, die an einer Wand anzubringen wären.

Das Vorhaben wird sich voraussichtlich bis zu den Sommerferien erstrecken, informierte Meyer-Haase. Jeden Montag würden im Kunstunterricht in der 1. und 2. Stunde die Arbeiten in der Felto fortgesetzt und weitere Techniken erlernt. Die finanzielle Basis für dieses gemeinsame Projekt sei nach vereinbarten Vorgaben durch das Finanzamt abgesichert, so Zimmermann. Man freue sich auf einen interessanten und wirkungsvollen Schallschutz sowie ein gutes Raumklima durch die Filzobjekte. dm

 

Bevor der Chor unter Leitung von Friederike Sinagowitz mit der Probe für das Benefizkonzert beginnt, erläutert (von links) Tilman Förster Schulleiter Volker Wrigge und André Pannier von der Volksbank Lüneburger Heide, was am Flügel erneuert werden muss. Foto: wu


Böhme-Zeitung vom 05.04.2017:

 

Förderverein des Soltauer Gymnasiums
sammelt Spenden für Flügelreparatur, und
Schüler organisieren ein Benefizkonzert


Soltau. Tilmann Förster beugt sich über den Flügel und drückt kraftvoll auf die Tasten. Der Musiklehrer hört sofort, was an dem wertvollen Instrument nicht stimmt. „Das klingt weich und gedämpft, der Klang ist zu labbrig“, sagt er. Das ungeschulte Ohr nehme das noch nicht unbedingt wahr, „aber das ist nicht der Klang, nicht die Brillanz, die man von einem Steinway gewohnt ist“.

Dann blickt Förster in das Innenleben des Flügels in der Aula des Soltauer Gymnasiums. Er sieht sofort, was nicht in Ordnung ist: „Die Hammerköpfe sind kaputt“, sagt Förster und zeigt auf den Filzbelag: Da sieht man deutlich Rillen – die Saiten haben sich eingezeichnet.

„Der Filz ist runtergespielt, das muss erneuert werden.“ Genau das will das Soltauer Gymnasium auch machen – und sammelt Spenden für die Reparatur, die nach fast 50 Jahren Dauerbenutzung fällig ist.

1969 hat der Förderverein den Flügel für die neu gebaute Aula angeschafft. „Eine Entscheidung mit Weitblick“, sagt Schulleiter Volker Wrigge. Er kann sich die Aula ohne den Flügel der renommierten Firma Steinway & Sons nicht vorstellen.

„Eine Reparatur von mehreren Wochen“
Volker Wrigge, Schulleiter

Als er selbst ins Gymnasium eingeschult wurde, war der Flügel ebenso im Einsatz wie bei seiner Abifeier — und später in seiner Zeit als Lehrer und jetzt als Oberstudiendirektor. Was das Instrument vor knapp 50 Jahren gekostet hat, ist nicht bekannt. „Aber er hat heute einen Zeitwert von 60 000 bis 80 000 Euro, sagt Wrigge.

Doch nicht nur das Gymnasium nutzt den Flügel, bei Veranstaltungen wurde er gespielt, bei unzähligen Konzerten. Außerdem fand dort vor wenigen Tagen das erste fachpraktische Abitur statt: Fünf Schüler des ersten Musik-Leistungskurses am Gymnasium haben dort ihre Prüfung abgelegt.

Der Förderverein will den Flügel im Sommer von einem Klavierbauer in Barsinghausen wieder auf Vordermann bringen lassen. „Das ist eine Reparatur von mehreren Wochen“, sagt Wrigge. 7000 Euro sind dafür veranschlagt, jeweils 2500 Euro hat die Schule bereits von einem Spender aus der Elternschaft, der ungenannt bleiben möchte, und von der Volksbank Lüneburger Heide erhalten. Den Rest sammelt der Förderverein und wollen die Jugendlichen des Gymnasiums selbst erspielen. Dazu gestalten sie am 20. Juni ab 19 Uhr ein Benefizkonzert in der Aula.

Musik, das ist eines der Aushängeschilder des Gymnasiums. Sechs Musiklehrer unterrichten am Gymnasium, das zudem mit der Heidekreis-Musikschule kooperiert. Gut ein Viertel der 940 Schüler ist über den regulären Unterricht hinaus in den verschiedenen Gruppen musikalisch engagiert. Spenden für den Flügel – und die Musikarbeit allgemein – erbittet der Förderverein des Gymnasiums auf das Spendenkonto DE25 2585 1660 0000 1066 09. wu

 

 
Dienstag, 28. März 2017

Die Homepage AG hat sich fleißig mit der Auswertung der Fragebögen zur Gestaltung des Schulhofes beschäftigt, welche von den Jahrgängen 5 bis 12 ausgefüllt worden sind. In der Homepage AG wurden die Fragebögen erst nach Jahrgängen und dann jeweils nach Mädchen und Jungen sortiert. Anschließend hat die Homepage AG alle Fragebögen durchgelesen und anhand der Aufstellung verschiedener Kategorien ausgewertet. Die meisten Schüler haben den Schulhof mit der Schulnote 3 bewertet, dicht gefolgt von der Note 4. Sitzgelegenheiten, Spielmöglichkeiten, die Erneuerung des Fußballplatzes und ein Schulgarten wurden als Vorschläge für den neuen Schulhof genannt.

   Umfrage zur Umgestaltung des Schulhofes - Auswertung

 
Montag, 27. März 2017

Im Rahmen der Unterrichtsstunde am 07.02.2017 von Herrn Behrends, machten die Schülerinnen und Schüle der 10FL2 ein Experiment auf dem Platz vor der Aula. Zu ermitteln galt die Geschwindigkeit des Fahrrads aus der Bremsspur. Einer der Schüler fuhr mit dem Fahrrad und bremste. Anhand des Bremsweges ermittelten sie die Geschwindigkeit des Rads. Insgesamt ergaben sich fünf Werte, die die Schüler nach dem Experiment erfolgreich auswerteten.

Zuerst wurde aus der per Stoppuhr ermittelten Zeit beim Durchfahren einer Strecke von 5 m die Geschwindigkeit des Fahrradfahrers bestimmt.

Anschließend wurde bei Vollbremsung die Bremsspur ausgemessen und daraus die Geschwindigkeit berechnet.

Vergleicht man die aus der Bremsspur errechneten Geschwindigkeiten bei einer Gleitreibungszahl von fgl = 0,4 mit den tatsächlichen Geschwindigkeiten, so sind die Abweichungen erstaunlich gering.

Natalie Schneider

 
Mittwoch, 22. März 2017

Die Ausstellung zum Kommunismus im 19.Jahrhundert ist im Selbstlernzentrum des Gymnasiums Soltau vom März bis zum Oktober 2017 zu besichtigen. Anlass ist die hundert Jahre Februar- und Oktoberrevolution in Russland (1917-2017).

Die Plakatausstellung zeigt die Revolutionen in Russland 1917 und deren Folgen für Europa und die Welt auf. Sie thematisiert die Kommunistische Internationale, Zwangskollektivierung in Industrie und Landwirtschaft, Terror im Stalinismus, Faschismus und Antifaschismus, Kommunismus in Asien, Spaltung der Welt in Ost und West und Frauen im Sozialismus. Auch Themen der Alltagsgeschichte, wie Arbeit, Konsum und Freizeit und die Überwindung des Kommunismus in Europa werden aufgezeigt.

Die Ausstellung ist für Klassen und Kurse ab Jahrgang neun zu empfehlen, aber auch gerne generell für alle interessierten Schülerinnen und Schüler oder Eltern.

Homepage AG

 

 

 

 

 

Gymnasium Soltau – „Ich war so aufgeregt. Meine Nerven lagen blank!“- Fabian Hollmann (14), der am 02.03.2017 mit seiner Klasse (8F1) eine Sprachprüfung absolvierte. Die Sprachprüfungen für Jahrgang 8 gibt es bereits seit einem Jahr und wird in den Sprachen Englisch und Französisch gemacht.

„Vor Aufregung kippelte ich mit meinem Stuhl hin und her und konnte mich kaum auf den Unterricht konzentrieren“, erzählte Katharina Zlab (14), die ebenfalls in die 8F1 geht und die Sprachprüfung absolvierte. Die Prüfung besteht aus drei Teilen: einem Interview, einem Monolog und einem Dialog mit einem ausgelosten Partner. Im Voraus mussten sich die Schüler intensiv auf die Prüfung vorbereiten, indem sie rund 30 Texte, Dialoge und Antworten schreiben und lernen mussten. Dies berichtete auch Niklas Heinicke (14): „Man hat sich viel heftiger mit den Themen befasst und gelernt, als für eine normale Klassenarbeit. Es war sehr viel, doch es hat sich gelohnt.“ Die Prüfung fand von der ersten bis zur sechsten Stunde statt. Man merkte deutlich, dass der Unterricht  jedoch nur sehr unkonzentriert stattfinden konnte, da die Schüler mit ihren Gedanken hauptsächlich bei der Sprachprüfung waren. Im Nachhinein meinten sie jedoch alle, dass die Sprachprüfung viel besser war als eine normale Klassenarbeit und man sich umsonst verrückt gemacht hat. Janet Haas (14) meint: „Die Sprechprüfung ist viel chilliger als eine normale Klassenarbeit.“

Im Allgemeinen war es für die Schüler der Klasse 8F1 eine tolle Erfahrung. Insgesamt ist die Sprachprüfung auch deutlich besser ausgefallen, als die letzte Französisch Klassenarbeit.

Ein Bericht von Pia Koss und Charlotta Riekenberg

 
Dienstag, 21. März 2017

Verschiedene Ausführungen von selbstgenähten Federmappen sowie frühlingshaften Dekorationsartikeln – wie Ostereier, Aufbewahrungsdosen und Schachteln – verkauft die Schülerfirma in nächster Zeit zu günstigen Preisen. Auf Wunsch können sogar individuelle Artikel für dich produziert werden.

 

Der nächste Verkauf findet
am Mittwoch, den 22.03.2017,
in der 1. großen Pause
in der Cafeteria

statt.

 

Wir freuen uns auf dich!
Deine Schülerfirma

 

 
Montag, 20. März 2017


In der Aula sitzen die Wettbewerbsteilnehmer teilweise tief gebeugt über ihren Aufgabenblättern, nur ab und zu ist das Rascheln vom Umblättern einer Papierseite zu hören.
Die Aufgaben werden konzentriert bearbeitet und möchten durchdrungen werden, dazu werden häufig kleine Skizzen oder Berechnungen angefertigt, die dann vielleicht zu der richtigen Lösung führen. Auch eine möglichst lange Serie richtiger Aufgaben, den sogenannten Känguru-Sprung, gilt es zu erreichen. Die Knobel-Aufgaben sind nun geschafft und die etwa 175 Teilnehmer vom Gymnasium Soltau können auf ihre Ergebnisse warten.

 

 

 
Samstag, 18. März 2017
Foto(rdv): Stolz auf ihren Erfolg beim Rollenspiel zum Thema Fair-Trade-Produkte zeigen sich 18 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen am Gymnasium Soltau.


Böhme-Zeitung vom 18.03.2017:

Siebtklässler des Gymnasiums Soltau thematisieren
die wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten auf der Welt

Soltau. Am Gymnasium Soltau findet jährlich das Gewaltpräventionsprojekt „Schritte gegen Tritte“ mit unterschiedlichen Modulen für alle 7. Klassen statt. In diesem Jahr wurde in Kooperation mit dem Kirchenkreisjugenddienst als neuer Baustein die Auseinandersetzung mit struktureller Gewalt am Beispiel der Ungerechtigkeit auf der Welt thematisiert.

Die Schülerinnen und Schüler setzten sich in einem Rollenspiel mit dem neuen Modul „Ungerechtigkeit am Beispiel der Textilindustrie in Bangladesch“ auseinander. So erlebten sie am eigenen Leib die strukturelle Gewalt durch die Ungerechtigkeit der extrem geringen Bezahlung im Vergleich zu den Gewinnen der Händler.

Produkte sollen helfen, das Leben zu verbessern

Sie diskutierten Lösungsansätze und erstellten in kleinen Gruppen in Form von Kurzfilmen und Plakaten Werbespots für fair gehandelte Produkte, in denen immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass Produkte zu fairen Bedingungen hergestellt und importiert werden, dass die Produkte helfen, die Lebens und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Somit sei beim Kauf darauf zu achten, ob die Produkte entsprechend gekennzeichnet sind. Die Werbespots wurden von den Schülerinnen und Schülern der Anti-Rassismus-AG als Jury begutachtet und prämiert.

Zur Übergabe der Preise hatte Oberstudienrat Marc Struckmann, Beauftragter für Prävention am Gymnasium, der vor einigen Wochen mit Diakon Friedhelm Hoffmann vom Kirchenkreisjugenddienst einen Projekttag durchführte, am Donnerstag in das Neue Forum des Soltauer Gymnasiums eingeladen.

Der 1. Preis ging an Julia Backhaus, Hanna Guthardt, Jule Hebebock, Lea Hohenhausen, Dorothea Poller der Klasse 7f2, der 2. Preis an Duncan Court, Michel Eickhoff, Louis Guder, Ragnar Roth der Klasse 7l1, der 3. Preis an Cosima Ahrens, Franziska Heine, Hendrik Marcks, Nicolas Sell, Hagen von Frieling der Klasse 7f1 und der 4. Preis an Hannah Usadel, Saphire Brümmerhoff der Klasse 7l1. Ein Extrapreis fiel an Josephine Eckhardt und Melina van der Meij aus der Klasse 7f1 für ein von ihnen erstelltes Plakat.

Überreicht wurde den prämierten Schülerinnen und Schülern „Das Tagebuch der Anne Frank“ als Buchpreis. Die gesamte Gruppe erhielt einen Eis-Gutschein. rdv

 
Freitag, 17. März 2017

Frau Schoppahn von der Bundesagentur für Arbeit wird am 04.04.2017 ab 8.30 Uhr wieder eine Berufsberatung bei uns im Hause anbieten.

Interessierte Schülerinnen und Schüler, ab Klasse 10, können sich hierfür bis zum 27.03.2017 im Sekretariat anmelden.

 
Donnerstag, 16. März 2017

Foto(sib): Die Big Band des Soltauer Gymnasiums unter der Leitung Tilmann Förster mit Sängerin Talisa Gloss wagt sich an weltbekannte Stücke im Kursaal Bad Fallingbostel.

Böhme-Zeitung vom 16.03.2017:

6. Big-Band-Festival mit Gruppen aus Soltau
und Walsrode im vollbesetzten Kursaal
ist ein Riesenerfolg

Bad Fallingbostel. Zum Auftakt des 6. Big-Band-Festivals im vollbesetzten Kursaal spielte die Jahrgangsband des Soltauer Gymnasiums unter der gut gelaunten Leitung Peter Wildens. Seine hohe Motivation, mit den musikbegabten Schülern der 6. bis 8. Klassen zu arbeiten, war auch im Publikum zu spüren. Er ging in seiner schönen Aufgabe total auf. Die Anmoderationen überließ er einer jungen Flötistin und einer Saxophonistin. Beide brachten diese Aufgabe versiert über die Rampe und hatten offensichtlich Spaß dabei. Die Band griff gleich nach den Sternen, spielte „Bad Romance“ von Lady Gaga in der Instrumentalfassung. Gleich darauf setzten sie noch einen drauf mit dem Michael-Jackson-Titel „Thriller“. Peter Wilden wollte aber auch zurück zu den Wurzeln einer Big Band und packte mit seinen jungen Musikern auch traditionelle Stücke des Jazz an. Die jungen Künstler ernteten viel Applaus, denn das Publikum war begeistert.

Matthias Henning leitete die Big Band des Walsroder Gymnasiums mit Herzblut. Er drückte seine große Freude darüber aus, dass er endlich einmal gesund teilnehmen dürfe und dass trotz der Musikerverluste durch Schulabgang eine tolle Truppe, sogar mit einer neuen Sängerin, auf der Bühne stünde. Besonders beeindruckend spielte der Schlagzeuger sein Solo, und fünf Zugposaunisten schmetterten gekonnt ihre Parts. Das Publikum forderte nach dem gekonnten Auftritt Zugabe, die es selbstverständlich bekam.

Die Big Band des Soltauer Gymnasiums unter der versierten Leitung Tilmann Försters verursachte eine kleine Völkerwanderung. Die Band bestand aus einem riesigen Potenzial an jungen Musikern.

Hörner blasen fast die ersten Reihen weg

Förster erklärte, dass sie die traditionelle Besetzung mit Querflötistinnen und für einen Song sogar vier Geigen ergänzt hätten. Er wollte diese begabten Musiker nicht außen vor lassen, was die Hörer gern verkrafteten.

Schon der Start fiel voluminös aus, die Hörner bliesen fast die ersten Reihen weg. Sehr beeindruckend bearbeiteten Jakob Röders sein Schlagzeug und Karla Weigelt das Klavier. Die Sängerin Talisa Gloss überbot wieder einmal alle Erwartungen. Ganz besonders gewagt sang sie „Skyfall“ von Adele, mehr als eine Minute nur zum Klavier, super Leistung, Adele wurde nicht vermisst.

Zum guten Schluss dieses tollen Abends präsentierte sich die Big Band der Heidekreis-Musikschule. Eine Menge „alter Hasen“, die „Recken“ des Jazz und Swing spielten mit Inbrunst und Musikalität bis in die Zehenspitzen unter der Leitung Jürgen Heuslers traditionelle Stücke. Sie brachte die gesamte Zuhörerschaft zum Mitswingen. sib

 

 
Dienstag, 14. März 2017

Am Dienstag, den 07.03.2017, fand zum ersten Mal der Vorlesewettbewerb am Gymnasium Soltau statt. Alle Teilnehmer aus dem Heidekreis, die an ihrer Schule weitergekommen waren, nahmen daran teil und stellten ihr Können vor einer Jury unter Beweis. Frau Rieß und Frau Kränzke organisierten den Vorlesewettbewerb, der am Gymnasium Soltau stattfand.

Der Vorlesewettbewerb bestand aus zwei Runden. In der ersten Runde las man aus dem Buch vor, welches man selbst auswählen durfte. Die fünf besten Kandidaten aus der ersten Runde kamen in die zweite Runde. Dort mussten die Fünf einen für sie unbekannten Text vorlesen. Sieger wurde der einzige Junge: Jonas Karstens von der KGS Schwarmstedt. Er las als Wahltext aus dem Buch Robinson Crusoe von Daniel Defoe vor. Auch in der zweiten Runde konnte er besonders überzeugen, weil er den Fremdtext sehr schön betont hat.

Die Schulsiegerin Aylin Alieva vom Gymnasium Soltau hat es auch in die Endrunde unter die letzten 5 Kandidaten geschafft.

Lisa Kallmeier

 

Liebe Känguru-Wettbewerb-Teilnehmer!

Der Känguru-Wettbewerb der Mathematik
findet für die angemeldeten Schülerinnen und Schüler am
Donnerstag, den 16.03.2017,
für alle Klassen
in der Aula in der 5. und 6. Stunde statt.

Die Bearbeitungszeit beträgt 75 Minuten.
Anschließend kehrt Ihr in den regulären Unterricht zurück.

Ihr solltet Euch zu Beginn der 5. Stunde in der Aula einfinden und
folgende Materialien dabeihaben:
Eine feste Unterlage;
einen schwarzen oder blauen Stift;
Schmierpapier;
gegebenenfalls für die Oberstufe und Jahrgang 10 eine Formelsammlung.

Viel Erfolg beim Wettbewerb!
i.A. Hp

 

 
Montag, 13. März 2017

Böhme-Zeitung vom 13.03.2017:

Viel Spaß haben die Schüler bei Lateinaktion am Soltauer Gymnasium

Foto: Die Sechstklässler, die am Soltauer Gymnasium Latein lernen, haben viel Spaß dabei, bei der Mythennacht die Welt der Antike kennenzulernen.

Soltau. In die Welt der antiken Mythologie eintauchen, erleben, dass Latein keineswegs eine tote Sprache ist – das gab es für die Lateinschüler des 6. Jahrgangs am Soltauer Gymnasiums bei der Mythennacht. Die Lateinfachgruppe hatte diese Lesenacht gemeinsam mit zahlreichen älteren Lateinschülern organisiert.

Gut 60 Lateinschüler der Jahrgänge 9 bis 12 richteten alle Räume des A- und B-Traktes für die „Kleinen“ her, als Stations und als Schlafräume. Mit viel Engagement hatten sich die älteren Lateinschüler auf diesen Abend vorbereitet, um ihre mit viel Fantasie und Kreativität gestellten Aufgaben an 20 Stationen zu präsentieren.

Vor dem Stationsspiel, das die jüngeren Schüler in Gruppen durchliefen, stand die zentrale Vorlesung an, die in der Hand der Lateinleistungskursschüler in Jahrgang 11 lag. Ihre Lesung zu den Irrfahrten des Odysseus veranschaulichte Benjamin Weiß (12. Jahrgang) durch eine Power-Point-Präsentation. Nach dieser Lesung und einem gemeinsamen Auftaktessen waren die Sechstklässler rund zwei Stunden damit beschäftigt, ihren Laufzettel abzuarbeiten, der sie von Station zu Station führte. Die Kleinen hatten sichtlich Spaß an den für sie eigens erstellten Spiel-Stationen, die jeweils auch mit einer Frage Bezug zu der Zentralvorlesung hatte.

So verging der Abend bis zur Abschlussvorlesung zu Odysseus Irrfahrten wie im Fluge. Fast alle Schüler übernachteten in ihrer Schule. Das war ein besonderes Erlebnis. Die Lateinfachgruppe ist durch das beeindruckende Miteinander der älteren und jüngeren Schüler motiviert, auch im nächsten Jahr eine Mythennacht für die Lateinschüler in Jahrgang 6 zu planen. bz

 
Donnerstag, 9. März 2017

Böhme-Zeitung vom 09.03.2017:

Foto(wu): Matilda Molzahn

Soltau. Schüchtern rutscht Matilda Molzahn auf ihrem Stuhl hin und her. Die Urkunde hat sie vor sich – und den Buchpreis, den sie beim Landeswettbewerb der Mathe-Olympiade erhalten hat. Doch so schüchtern die Zehnjährige gerade ist: Wenn es um Mathe geht, kennt sie keine Zurückhaltung.

Und das hat die Wietzendorferin, die das Soltauer Gymnasium besucht, bei der dritten Runde der Mathematik-Olympiade bewiesen. Sie hat einen Anerkennungspreis erhalten – und wurde als einzige Teilnehmerin aus dem Heidekreis auf Landesebene ausgezeichnet.

Rechnen, Knobeln, Geometrie – das macht der Zehnjährigen Spaß. „Mathe ist mein Lieblingsfach“, sagt Matilda Molzahn, die daneben noch gern Englisch und Sport macht. Eine besondere Vorliebe habe sie dabei nicht, „mir macht alles Spaß“, sagt sie. Vielleicht liege das in der Familie: „In unserer Familie können alle gut rechnen.“

Die Mathematik-Olympiade umfasst für Schüler der 3. bis 7. Klassen drei, für Jugendliche ab der 8. Klasse vier Runden. In jeder Runde sind drei bis sechs Aufgaben zu bearbeiten, die vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden erfordern und Freude an Mathematik, am rational-logischen Denken und am Knobeln wecken sollen. An der 1. Runde haben sich am Soltauer Gymnasium gut 150 Schüler beteiligt, 20 Jugendliche schafften es in die 2. Runde. wu

 

 
Mittwoch, 8. März 2017

Betrifft nur die schriftlichen Abitur-Prüfungen P1 bis P4


Es gibt zwei Termine zum Einsammeln:

Vor den Osterferien am letzten Unterrichtstag der Abiturienten für die Fächer
Biologie,   
Physik,

Erdkunde und
Chemie,        

werden die Taschenrechner von den Prüflingen nur dieser Fächer bis 13.30 Uhr
im Sekretariat abgegeben, d. h. am Montag, den 20.03.2017.

Diejenigen Schüler, die Mathematik schriftlich oder die Fächer Mathematik, Physik oder Chemie als mündliche Abiturprüfung belegen, nehmen ihren Taschenrechner nach ihrer letzten schriftlichen Prüfung vor den Osterferien wieder mit.

Die anderen Taschenrechner werden als Reserve-Taschenrechner für Notfälle parat gehalten und können nach der schriftlichen Abiturprüfung im Fach Mathematik, d.h. ab dem 03.05.2017, ab 13.30 Uhr oder in den darauffolgenden Tagen abgeholt werden.

Für die schriftliche Abitur-Prüfung im Fach Mathematik ist der Abgabetermin nach den Osterferien bis 13,30 Uhr im Sekretariat am Dienstag, den 25.04.2017.

Nach dem schriftlichen Mathematik-Abitur können alle Schüler ihre Taschenrechner mitnehmen bzw. abholen.

Die Taschenrechner sollten folgendermaßen ausgestattet sein:

  • Namen sichtbar am Gehäuse und auf dem Deckel (z.B. mit beschrifteten Klebekrepp);
  • mit zwei Sätzen Batterien (ein Satz, falls beim Durchchecken etwas passiert, ein Satz in Reserve für die Prüfung, so können die Batterien nicht vergessen werden);
  • möglichst eine Bedienungsanleitung, da in den Prüfungsräumen nur wenige Bedienungsanleitungen ausliegen;
  • das ausgefüllte entsprechende Formular s. u. sichtbar in den Deckel legen.

Für das Mathematik-Abitur sind dann nur noch Zeichenutensilien wie
Bleistift, Geodreieck und Zirkel mitzubringen.

Die an unserer Schule eingeführte Formelsammlung wird für jeden Schüler bereitgestellt.

HP

 


 

 

 
Dienstag, 7. März 2017

Foto(hh): Verschiedene Formationen von der Bläserklasse bis zur Bigband und verschiedenen Combos stellen in der Alten Reithalle eindrucksvoll unter Beweis, dass das Soltauer Gymnasium das musikalische Interesse und Können der Schüler fördert.


Böhme-Zeitung vom 07.03.2017:

 

Benefizkonzert des Soltauer Gymnasiums
zugunsten von Musiker ohne Grenzen
in Alter Reithalle voller Erfolg

Soltau. Schulleiter Volker Wrigge hatte es am Donnerstagabend einfach. Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste in der Alten Reithalle zum Benefizkonzert des Soltauer Gymnasiums meinte er: „Ich habe es heute gut. Die Organisation liegt in den Händen der Schülervertretung.“ Und die hatte ganze Arbeit geleistet.

Auf der Bühne hatte bereits die erste Bläserklasse unter der Leitung von Tilmann Förster Platz genommen und wartete auf ihren ersten Einsatz. Eltern, Verwandte und Mitschüler füllten den Zuhörerraum mit den ausgerichteten Stühlen. Im hinteren und in den seitlichen Bereichen der Halle war der Verkauf von leckeren Happen, Getränken und Flohmarktartikeln im Gange.

Am Glücksrad versuchten Kinder und Erwachsene, einen der Preise zu gewinnen. Auch außerhalb der Stände sorgten Schüler mit Muffins und anderen Leckerbissen dafür, dass die Besucher glücklich und satt und die eigenen Kassen möglichst prall gefüllt wurden. Und während die jüngere Bläserklasse eindrucksvoll unter Beweis stellte, was sie in dem halben Jahr bereits gelernt haben, versorgten sich die Besucher mit Hotdogs, Salaten, Crêpes und Waffeln.

Dies ging über Stunden, ohne dass das eindrucksvolle Musikprogramm der Bläserklassen, der Jahrgangsband, der Big Band und der Combos an Qualität und Unterhaltungswert verloren hätte. Auch das Bemühen der jungen und älteren Gymnasiasten ihre Waren an den Mann oder die Frau zu bekommen ließ nicht nach. Darüber freuten sich besonders mehrere junge Erwachsene am Stand des Vereins „Musiker ohne Grenzen“. Denn die Benefizveranstaltung lief zu ihren Gunsten. Mit Hilfe der Musik will der Verein weltweit die Lebenswirklichkeit in sozialen Brennpunkten verbessern. Musik sei eine gemeinsame Sprache, fördere soziale und emotionale Kompetenzen, setze Kräfte frei und mache Spaß, meinte Joshua Kaewnetara vom Projekt Galapagos der Musiker ohne Grenzen.

Organisatoren haben sich ihre Zeit gut eingeteilt

Die Schülervertretung hatte sich unter anderem für diesen Verein entschieden, weil einer von ihnen nach dem Abitur ein freiwilliges soziales Jahr auf Jamaika leisten möchte.

„Wir haben unsere Zeit gut eingeteilt“, meinten Thu-Thuy Pham, Sandra Weber und Anike Ullmann auch im Namen ihrer Mitstreiter Jakob Röders und Jonas Matthies zur notwendigen Vorbereitung der traditionellen Benefizaktion des Gymnasiums. Bereits vor etwa einem Jahr seien die Vorbereitungen mit Informationsveranstaltungen in den Klassen angelaufen. Aktuell hätten sie zum Glück weniger zu tun gehabt. Denn sie stehen mitten im Abitur.

„Wir haben uns auch bewusst für eine kleinere Organisation entschieden, weil wir meinen, diese hätte die Unterstützung dringender nötig“, meinten die Vertreter Schüler. Sie freuten sich über den Erfolg des Abends, der offensichtlich an dem regen Gedränge in den Verkaufsbereichen und dem aufmerksamen Zuhören vor der Bühne abzulesen war. hh

 

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