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Meldungen
Mittwoch, 22. März 2017

Die Ausstellung zum Kommunismus im 19.Jahrhundert ist im Selbstlernzentrum des Gymnasiums Soltau vom März bis zum Oktober 2017 zu besichtigen. Anlass ist die hundert Jahre Februar- und Oktoberrevolution in Russland (1917-2017).

Die Plakatausstellung zeigt die Revolutionen in Russland 1917 und deren Folgen für Europa und die Welt auf. Sie thematisiert die Kommunistische Internationale, Zwangskollektivierung in Industrie und Landwirtschaft, Terror im Stalinismus, Faschismus und Antifaschismus, Kommunismus in Asien, Spaltung der Welt in Ost und West und Frauen im Sozialismus. Auch Themen der Alltagsgeschichte, wie Arbeit, Konsum und Freizeit und die Überwindung des Kommunismus in Europa werden aufgezeigt.

Die Ausstellung ist für Klassen und Kurse ab Jahrgang neun zu empfehlen, aber auch gerne generell für alle interessierten Schülerinnen und Schüler oder Eltern.

Homepage AG

 

 

 

 

 

Gymnasium Soltau – „Ich war so aufgeregt. Meine Nerven lagen blank!“- Fabian Hollmann (14), der am 02.03.2017 mit seiner Klasse (8F1) eine Sprachprüfung absolvierte. Die Sprachprüfungen für Jahrgang 8 gibt es bereits seit einem Jahr und wird in den Sprachen Englisch und Französisch gemacht.

„Vor Aufregung kippelte ich mit meinem Stuhl hin und her und konnte mich kaum auf den Unterricht konzentrieren“, erzählte Katharina Zlab (14), die ebenfalls in die 8F1 geht und die Sprachprüfung absolvierte. Die Prüfung besteht aus drei Teilen: einem Interview, einem Monolog und einem Dialog mit einem ausgelosten Partner. Im Voraus mussten sich die Schüler intensiv auf die Prüfung vorbereiten, indem sie rund 30 Texte, Dialoge und Antworten schreiben und lernen mussten. Dies berichtete auch Niklas Heinicke(14): „Man hat sich viel heftiger mit den Themen befasst und gelernt, als für eine normale Klassenarbeit. Es war sehr viel, doch es hat sich gelohnt.“ Die Prüfung fand von der ersten bis zur sechsten Stunde statt. Man merkte deutlich, dass der Unterricht  jedoch nur sehr unkonzentriert stattfinden konnte, da die Schüler mit ihren Gedanken hauptsächlich bei der Sprachprüfung waren. Im Nachhinein meinten sie jedoch alle, dass die Sprachprüfung viel besser war als eine normale Klassenarbeit und man sich umsonst verrückt gemacht hat. Janet Haas (14) meint: „Die Sprechprüfung ist viel chilliger als eine normale Klassenarbeit.“

Im Allgemeinen war es für die Schüler der Klasse 8F1 eine tolle Erfahrung. Insgesamt ist die Sprachprüfung auch deutlich besser ausgefallen, als die letzte Französisch Klassenarbeit.

Homepage AG

 
Dienstag, 21. März 2017

Verschiedene Ausführungen von selbstgenähten Federmappen sowie frühlingshaften Dekorationsartikeln – wie Ostereier, Aufbewahrungsdosen und Schachteln – verkauft die Schülerfirma in nächster Zeit zu günstigen Preisen. Auf Wunsch können sogar individuelle Artikel für dich produziert werden.

 

Der nächste Verkauf findet
am Mittwoch, den 22.03.2017,
in der 1. großen Pause
in der Cafeteria

statt.

 

Wir freuen uns auf dich!
Deine Schülerfirma

 

 
Montag, 20. März 2017


In der Aula sitzen die Wettbewerbsteilnehmer teilweise tief gebeugt über ihren Aufgabenblättern, nur ab und zu ist das Rascheln vom Umblättern einer Papierseite zu hören.
Die Aufgaben werden konzentriert bearbeitet und möchten durchdrungen werden, dazu werden häufig kleine Skizzen oder Berechnungen angefertigt, die dann vielleicht zu der richtigen Lösung führen. Auch eine möglichst lange Serie richtiger Aufgaben, den sogenannten Känguru-Sprung, gilt es zu erreichen. Die Knobel-Aufgaben sind nun geschafft und die etwa 175 Teilnehmer vom Gymnasium Soltau können auf ihre Ergebnisse warten.

 

 

 
Samstag, 18. März 2017
Foto(rdv): Stolz auf ihren Erfolg beim Rollenspiel zum Thema Fair-Trade-Produkte zeigen sich 18 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen am Gymnasium Soltau.


Böhme-Zeitung vom 18.03.2017:

Siebtklässler des Gymnasiums Soltau thematisieren
die wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten auf der Welt

Soltau. Am Gymnasium Soltau findet jährlich das Gewaltpräventionsprojekt „Schritte gegen Tritte“ mit unterschiedlichen Modulen für alle 7. Klassen statt. In diesem Jahr wurde in Kooperation mit dem Kirchenkreisjugenddienst als neuer Baustein die Auseinandersetzung mit struktureller Gewalt am Beispiel der Ungerechtigkeit auf der Welt thematisiert.

Die Schülerinnen und Schüler setzten sich in einem Rollenspiel mit dem neuen Modul „Ungerechtigkeit am Beispiel der Textilindustrie in Bangladesch“ auseinander. So erlebten sie am eigenen Leib die strukturelle Gewalt durch die Ungerechtigkeit der extrem geringen Bezahlung im Vergleich zu den Gewinnen der Händler.

Produkte sollen helfen, das Leben zu verbessern

Sie diskutierten Lösungsansätze und erstellten in kleinen Gruppen in Form von Kurzfilmen und Plakaten Werbespots für fair gehandelte Produkte, in denen immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass Produkte zu fairen Bedingungen hergestellt und importiert werden, dass die Produkte helfen, die Lebens und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Somit sei beim Kauf darauf zu achten, ob die Produkte entsprechend gekennzeichnet sind. Die Werbespots wurden von den Schülerinnen und Schülern der Anti-Rassismus-AG als Jury begutachtet und prämiert.

Zur Übergabe der Preise hatte Oberstudienrat Marc Struckmann, Beauftragter für Prävention am Gymnasium, der vor einigen Wochen mit Diakon Friedhelm Hoffmann vom Kirchenkreisjugenddienst einen Projekttag durchführte, am Donnerstag in das Neue Forum des Soltauer Gymnasiums eingeladen.

Der 1. Preis ging an Julia Backhaus, Hanna Guthardt, Jule Hebebock, Lea Hohenhausen, Dorothea Poller der Klasse 7f2, der 2. Preis an Duncan Court, Michel Eickhoff, Louis Guder, Ragnar Roth der Klasse 7l1, der 3. Preis an Cosima Ahrens, Franziska Heine, Hendrik Marcks, Nicolas Sell, Hagen von Frieling der Klasse 7f1 und der 4. Preis an Hannah Usadel, Saphire Brümmerhoff der Klasse 7l1. Ein Extrapreis fiel an Josephine Eckhardt und Melina van der Meij aus der Klasse 7f1 für ein von ihnen erstelltes Plakat.

Überreicht wurde den prämierten Schülerinnen und Schülern „Das Tagebuch der Anne Frank“ als Buchpreis. Die gesamte Gruppe erhielt einen Eis-Gutschein. rdv

 
Freitag, 17. März 2017

Frau Schoppahn von der Bundesagentur für Arbeit wird am 04.04.2017 ab 8.30 Uhr wieder eine Berufsberatung bei uns im Hause anbieten.

Interessierte Schülerinnen und Schüler, ab Klasse 10, können sich hierfür bis zum 27.03.2017 im Sekretariat anmelden.

 
Donnerstag, 16. März 2017

Foto(sib): Die Big Band des Soltauer Gymnasiums unter der Leitung Tilmann Förster mit Sängerin Talisa Gloss wagt sich an weltbekannte Stücke im Kursaal Bad Fallingbostel.

Böhme-Zeitung vom 16.03.2017:

6. Big-Band-Festival mit Gruppen aus Soltau
und Walsrode im vollbesetzten Kursaal
ist ein Riesenerfolg

Bad Fallingbostel. Zum Auftakt des 6. Big-Band-Festivals im vollbesetzten Kursaal spielte die Jahrgangsband des Soltauer Gymnasiums unter der gut gelaunten Leitung Peter Wildens. Seine hohe Motivation, mit den musikbegabten Schülern der 6. bis 8. Klassen zu arbeiten, war auch im Publikum zu spüren. Er ging in seiner schönen Aufgabe total auf. Die Anmoderationen überließ er einer jungen Flötistin und einer Saxophonistin. Beide brachten diese Aufgabe versiert über die Rampe und hatten offensichtlich Spaß dabei. Die Band griff gleich nach den Sternen, spielte „Bad Romance“ von Lady Gaga in der Instrumentalfassung. Gleich darauf setzten sie noch einen drauf mit dem Michael-Jackson-Titel „Thriller“. Peter Wilden wollte aber auch zurück zu den Wurzeln einer Big Band und packte mit seinen jungen Musikern auch traditionelle Stücke des Jazz an. Die jungen Künstler ernteten viel Applaus, denn das Publikum war begeistert.

Matthias Henning leitete die Big Band des Walsroder Gymnasiums mit Herzblut. Er drückte seine große Freude darüber aus, dass er endlich einmal gesund teilnehmen dürfe und dass trotz der Musikerverluste durch Schulabgang eine tolle Truppe, sogar mit einer neuen Sängerin, auf der Bühne stünde. Besonders beeindruckend spielte der Schlagzeuger sein Solo, und fünf Zugposaunisten schmetterten gekonnt ihre Parts. Das Publikum forderte nach dem gekonnten Auftritt Zugabe, die es selbstverständlich bekam.

Die Big Band des Soltauer Gymnasiums unter der versierten Leitung Tilmann Försters verursachte eine kleine Völkerwanderung. Die Band bestand aus einem riesigen Potenzial an jungen Musikern.

Hörner blasen fast die ersten Reihen weg

Förster erklärte, dass sie die traditionelle Besetzung mit Querflötistinnen und für einen Song sogar vier Geigen ergänzt hätten. Er wollte diese begabten Musiker nicht außen vor lassen, was die Hörer gern verkrafteten.

Schon der Start fiel voluminös aus, die Hörner bliesen fast die ersten Reihen weg. Sehr beeindruckend bearbeiteten Jakob Röders sein Schlagzeug und Karla Weigelt das Klavier. Die Sängerin Talisa Gloss überbot wieder einmal alle Erwartungen. Ganz besonders gewagt sang sie „Skyfall“ von Adele, mehr als eine Minute nur zum Klavier, super Leistung, Adele wurde nicht vermisst.

Zum guten Schluss dieses tollen Abends präsentierte sich die Big Band der Heidekreis-Musikschule. Eine Menge „alter Hasen“, die „Recken“ des Jazz und Swing spielten mit Inbrunst und Musikalität bis in die Zehenspitzen unter der Leitung Jürgen Heuslers traditionelle Stücke. Sie brachte die gesamte Zuhörerschaft zum Mitswingen. sib

 

 
Dienstag, 14. März 2017

Am Dienstag, den 07.03.2017, fand zum ersten Mal der Vorlesewettbewerb am Gymnasium Soltau statt. Alle Teilnehmer aus dem Heidekreis, die an ihrer Schule weitergekommen waren, nahmen daran teil und stellten ihr Können vor einer Jury unter Beweis. Frau Rieß und Frau Kränzke organisierten den Vorlesewettbewerb, der am Gymnasium Soltau stattfand.

Der Vorlesewettbewerb bestand aus zwei Runden. In der ersten Runde las man aus dem Buch vor, welches man selbst auswählen durfte. Die fünf besten Kandidaten aus der ersten Runde kamen in die zweite Runde. Dort mussten die Fünf einen für sie unbekannten Text vorlesen. Sieger wurde der einzige Junge: Jonas Karstens von der KGS Schwarmstedt. Er las als Wahltext aus dem Buch Robinson Crusoe von Daniel Defoe vor. Auch in der zweiten Runde konnte er besonders überzeugen, weil er den Fremdtext sehr schön betont hat.

Die Schulsiegerin Aylin Alieva vom Gymnasium Soltau hat es auch in die Endrunde unter die letzten 5 Kandidaten geschafft.

Lisa Kallmeier

 

Liebe Känguru-Wettbewerb-Teilnehmer!

Der Känguru-Wettbewerb der Mathematik
findet für die angemeldeten Schülerinnen und Schüler am
Donnerstag, den 16.03.2017,
für alle Klassen
in der Aula in der 5. und 6. Stunde statt.

Die Bearbeitungszeit beträgt 75 Minuten.
Anschließend kehrt Ihr in den regulären Unterricht zurück.

Ihr solltet Euch zu Beginn der 5. Stunde in der Aula einfinden und
folgende Materialien dabeihaben:
Eine feste Unterlage;
einen schwarzen oder blauen Stift;
Schmierpapier;
gegebenenfalls für die Oberstufe und Jahrgang 10 eine Formelsammlung.

Viel Erfolg beim Wettbewerb!
i.A. Hp

 

 
Montag, 13. März 2017

Böhme-Zeitung vom 13.03.2017:

Viel Spaß haben die Schüler bei Lateinaktion am Soltauer Gymnasium

Foto: Die Sechstklässler, die am Soltauer Gymnasium Latein lernen, haben viel Spaß dabei, bei der Mythennacht die Welt der Antike kennenzulernen.

Soltau. In die Welt der antiken Mythologie eintauchen, erleben, dass Latein keineswegs eine tote Sprache ist – das gab es für die Lateinschüler des 6. Jahrgangs am Soltauer Gymnasiums bei der Mythennacht. Die Lateinfachgruppe hatte diese Lesenacht gemeinsam mit zahlreichen älteren Lateinschülern organisiert.

Gut 60 Lateinschüler der Jahrgänge 9 bis 12 richteten alle Räume des A- und B-Traktes für die „Kleinen“ her, als Stations und als Schlafräume. Mit viel Engagement hatten sich die älteren Lateinschüler auf diesen Abend vorbereitet, um ihre mit viel Fantasie und Kreativität gestellten Aufgaben an 20 Stationen zu präsentieren.

Vor dem Stationsspiel, das die jüngeren Schüler in Gruppen durchliefen, stand die zentrale Vorlesung an, die in der Hand der Lateinleistungskursschüler in Jahrgang 11 lag. Ihre Lesung zu den Irrfahrten des Odysseus veranschaulichte Benjamin Weiß (12. Jahrgang) durch eine Power-Point-Präsentation. Nach dieser Lesung und einem gemeinsamen Auftaktessen waren die Sechstklässler rund zwei Stunden damit beschäftigt, ihren Laufzettel abzuarbeiten, der sie von Station zu Station führte. Die Kleinen hatten sichtlich Spaß an den für sie eigens erstellten Spiel-Stationen, die jeweils auch mit einer Frage Bezug zu der Zentralvorlesung hatte.

So verging der Abend bis zur Abschlussvorlesung zu Odysseus Irrfahrten wie im Fluge. Fast alle Schüler übernachteten in ihrer Schule. Das war ein besonderes Erlebnis. Die Lateinfachgruppe ist durch das beeindruckende Miteinander der älteren und jüngeren Schüler motiviert, auch im nächsten Jahr eine Mythennacht für die Lateinschüler in Jahrgang 6 zu planen. bz

 
Donnerstag, 9. März 2017

Böhme-Zeitung vom 09.03.2017:

Foto(wu): Matilda Molzahn

Soltau. Schüchtern rutscht Matilda Molzahn auf ihrem Stuhl hin und her. Die Urkunde hat sie vor sich – und den Buchpreis, den sie beim Landeswettbewerb der Mathe-Olympiade erhalten hat. Doch so schüchtern die Zehnjährige gerade ist: Wenn es um Mathe geht, kennt sie keine Zurückhaltung.

Und das hat die Wietzendorferin, die das Soltauer Gymnasium besucht, bei der dritten Runde der Mathematik-Olympiade bewiesen. Sie hat einen Anerkennungspreis erhalten – und wurde als einzige Teilnehmerin aus dem Heidekreis auf Landesebene ausgezeichnet.

Rechnen, Knobeln, Geometrie – das macht der Zehnjährigen Spaß. „Mathe ist mein Lieblingsfach“, sagt Matilda Molzahn, die daneben noch gern Englisch und Sport macht. Eine besondere Vorliebe habe sie dabei nicht, „mir macht alles Spaß“, sagt sie. Vielleicht liege das in der Familie: „In unserer Familie können alle gut rechnen.“

Die Mathematik-Olympiade umfasst für Schüler der 3. bis 7. Klassen drei, für Jugendliche ab der 8. Klasse vier Runden. In jeder Runde sind drei bis sechs Aufgaben zu bearbeiten, die vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden erfordern und Freude an Mathematik, am rational-logischen Denken und am Knobeln wecken sollen. An der 1. Runde haben sich am Soltauer Gymnasium gut 150 Schüler beteiligt, 20 Jugendliche schafften es in die 2. Runde. wu

 

 
Mittwoch, 8. März 2017

Betrifft nur die schriftlichen Abitur-Prüfungen P1 bis P4


Es gibt zwei Termine zum Einsammeln:

Vor den Osterferien am letzten Unterrichtstag der Abiturienten für die Fächer
Biologie,   
Physik,

Erdkunde und
Chemie,        

werden die Taschenrechner von den Prüflingen nur dieser Fächer bis 13.30 Uhr
im Sekretariat abgegeben, d. h. am Montag, den 20.03.2017.

Diejenigen Schüler, die Mathematik schriftlich oder die Fächer Mathematik, Physik oder Chemie als mündliche Abiturprüfung belegen, nehmen ihren Taschenrechner nach ihrer letzten schriftlichen Prüfung vor den Osterferien wieder mit.

Die anderen Taschenrechner werden als Reserve-Taschenrechner für Notfälle parat gehalten und können nach der schriftlichen Abiturprüfung im Fach Mathematik, d.h. ab dem 03.05.2017, ab 13.30 Uhr oder in den darauffolgenden Tagen abgeholt werden.

Für die schriftliche Abitur-Prüfung im Fach Mathematik ist der Abgabetermin nach den Osterferien bis 13,30 Uhr im Sekretariat am Dienstag, den 25.04.2017.

Nach dem schriftlichen Mathematik-Abitur können alle Schüler ihre Taschenrechner mitnehmen bzw. abholen.

Die Taschenrechner sollten folgendermaßen ausgestattet sein:

  • Namen sichtbar am Gehäuse und auf dem Deckel (z.B. mit beschrifteten Klebekrepp);
  • mit zwei Sätzen Batterien (ein Satz, falls beim Durchchecken etwas passiert, ein Satz in Reserve für die Prüfung, so können die Batterien nicht vergessen werden);
  • möglichst eine Bedienungsanleitung, da in den Prüfungsräumen nur wenige Bedienungsanleitungen ausliegen;
  • das ausgefüllte entsprechende Formular s. u. sichtbar in den Deckel legen.

Für das Mathematik-Abitur sind dann nur noch Zeichenutensilien wie
Bleistift, Geodreieck und Zirkel mitzubringen.

Die an unserer Schule eingeführte Formelsammlung wird für jeden Schüler bereitgestellt.

HP

 


 

 

 
Dienstag, 7. März 2017

Foto(hh): Verschiedene Formationen von der Bläserklasse bis zur Bigband und verschiedenen Combos stellen in der Alten Reithalle eindrucksvoll unter Beweis, dass das Soltauer Gymnasium das musikalische Interesse und Können der Schüler fördert.


Böhme-Zeitung vom 07.03.2017:

 

Benefizkonzert des Soltauer Gymnasiums
zugunsten von Musiker ohne Grenzen
in Alter Reithalle voller Erfolg

Soltau. Schulleiter Volker Wrigge hatte es am Donnerstagabend einfach. Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste in der Alten Reithalle zum Benefizkonzert des Soltauer Gymnasiums meinte er: „Ich habe es heute gut. Die Organisation liegt in den Händen der Schülervertretung.“ Und die hatte ganze Arbeit geleistet.

Auf der Bühne hatte bereits die erste Bläserklasse unter der Leitung von Tilmann Förster Platz genommen und wartete auf ihren ersten Einsatz. Eltern, Verwandte und Mitschüler füllten den Zuhörerraum mit den ausgerichteten Stühlen. Im hinteren und in den seitlichen Bereichen der Halle war der Verkauf von leckeren Happen, Getränken und Flohmarktartikeln im Gange.

Am Glücksrad versuchten Kinder und Erwachsene, einen der Preise zu gewinnen. Auch außerhalb der Stände sorgten Schüler mit Muffins und anderen Leckerbissen dafür, dass die Besucher glücklich und satt und die eigenen Kassen möglichst prall gefüllt wurden. Und während die jüngere Bläserklasse eindrucksvoll unter Beweis stellte, was sie in dem halben Jahr bereits gelernt haben, versorgten sich die Besucher mit Hotdogs, Salaten, Crêpes und Waffeln.

Dies ging über Stunden, ohne dass das eindrucksvolle Musikprogramm der Bläserklassen, der Jahrgangsband, der Big Band und der Combos an Qualität und Unterhaltungswert verloren hätte. Auch das Bemühen der jungen und älteren Gymnasiasten ihre Waren an den Mann oder die Frau zu bekommen ließ nicht nach. Darüber freuten sich besonders mehrere junge Erwachsene am Stand des Vereins „Musiker ohne Grenzen“. Denn die Benefizveranstaltung lief zu ihren Gunsten. Mit Hilfe der Musik will der Verein weltweit die Lebenswirklichkeit in sozialen Brennpunkten verbessern. Musik sei eine gemeinsame Sprache, fördere soziale und emotionale Kompetenzen, setze Kräfte frei und mache Spaß, meinte Joshua Kaewnetara vom Projekt Galapagos der Musiker ohne Grenzen.

Organisatoren haben sich ihre Zeit gut eingeteilt

Die Schülervertretung hatte sich unter anderem für diesen Verein entschieden, weil einer von ihnen nach dem Abitur ein freiwilliges soziales Jahr auf Jamaika leisten möchte.

„Wir haben unsere Zeit gut eingeteilt“, meinten Thu-Thuy Pham, Sandra Weber und Anike Ullmann auch im Namen ihrer Mitstreiter Jakob Röders und Jonas Matthies zur notwendigen Vorbereitung der traditionellen Benefizaktion des Gymnasiums. Bereits vor etwa einem Jahr seien die Vorbereitungen mit Informationsveranstaltungen in den Klassen angelaufen. Aktuell hätten sie zum Glück weniger zu tun gehabt. Denn sie stehen mitten im Abitur.

„Wir haben uns auch bewusst für eine kleinere Organisation entschieden, weil wir meinen, diese hätte die Unterstützung dringender nötig“, meinten die Vertreter Schüler. Sie freuten sich über den Erfolg des Abends, der offensichtlich an dem regen Gedränge in den Verkaufsbereichen und dem aufmerksamen Zuhören vor der Bühne abzulesen war. hh

 
Donnerstag, 2. März 2017

Seit einigen Wochen sind die Schülerinnen des Kunst Leistungskurses fleißig am Malen, denn ein großes Projekt ist im vollen Gange. Die kahlen Wände des Kunsttraktes sollen durch eine bunte Unterwasserwelt mit Leben gefüllt werden.

Die Planung des Projektes hat bereits vor vielen Wochen begonnen. Zusammen mit den Schülervertretern wurden Entwürfe und Pläne bei der Schulleitung eingereicht und ein endgültiger Entwurf ist entstanden.

Nun ist viel Arbeit und Talent gefragt. Schon vor einigen Wochen wurde das Projekt angefangen und so langsam ist ein Ende in Sicht. Die Wand strahlt bereits durch viele Meeresbewohner und weitere tolle Figuren.

Doch wie wird dieses Projekt finanziert? Vergangenen Donnerstag fand die Werkschau des Projektes endlich statt. Viele Eltern, Lehrer, Schüler und die Böhme-Zeitung sind zu diesem besonderen Anlass erschienen. Zum Einstieg wurden Reden von Herrn Wrigge, Frau Streif und den Schülern gehalten und der lange Arbeitsprozess genau geschildert. Im Anschluss konnten alle Gäste das Projekt bestaunen und den Schülern bei der Arbeit zusehen. Ebenfalls weitere Werke der Schüler wurden zur Schau gestellt und es gab ein umfangreiches Kaffee- und Kuchenangebot von den Schülern für die Gäste. Durch zahlreiche Spenden von den Gästen und verschiedenen Firmen konnten alle Kosten des Projektes gedeckt werden.

Homepage-AG

 
Samstag, 25. Februar 2017

Foto(akü): Kunst im Bau: Die Schülerinnen des Kunstleistungskures am Gymnasium Soltau mit Kursleiterin Susanne Streif (5. von links), Ideengeberin Natascha Van Loenhout (vorn, 3. von rechts) und Organisatorin Thu-Thuy Pham (vorn, 4. von links) vor dem Wandgemälde.

Böhme-Zeitung vom 25.02.2017

Außerschulisches Projekt am Soltauer
Gymnasium sorgt für fantasievollen
Ausflug in die Karibik

VON ANDREE KÜSEL

Soltau. Individualität ist in Lehranstalten früherer Art nicht unbedingt das Ziel bei der Ausbildung junger Menschen gewesen. Heraklits Worte „Lehren heißt, ein Feuer entfachen, und nicht, einen leeren Eimer füllen“ wurden lange nicht beachtet. Das hat sich geändert. Jeder soll nach seinen Fähigkeiten gefördert werden. Ein gutes Beispiel zeigt sich am Gymnasium Soltau. Dort haben Schülervertretung und Mitglieder des Kunstkurses der Jahrgänge 11 und 12 auf hohem Niveau einen Flur im Obergeschoss des Hauptgebäudes in eine Fantasielandschaft verwandelt und ihre individuellen Fähigkeiten zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt.

Natascha Van Loenhout war von Anfang an die treibende Kraft, hat die Idee einer Unterwasserwelt entwickelt und sämtliche Vorskizzen angefertigt. Nach diesen Skizzen haben die Schülerinnen des Kunstleistungskurses in ihrer Freizeit das große Wandgemälde angefertigt. Es zeigt eine Szene mit aquatischen Lebensformen wie Hai, Oktopus, Krebsen, Quallen und weiteren Meerestieren. Am Land darüber läuft ein Elefant mit hoch erhobenem Rüssel, in einer Höhle eine Beuteszene. Dazu kommen Piratenschiff und fliegender Drache als Remineszens an Fantasyfilme.

Individuelle Fähigkeiten in Werkschau

Das Projekt gipfelte am Donnerstagnachmittag in einer Kunstausstellung des Leistungskurses, in der die Schülerinnen ihre individuellen Fähigkeiten zur Schau stellten.

Schülersprecherin Thu-Thuy Pham hat die Organisation übernommen und ist Ansprechpartnerin für das gesamte Projekt. Kursleiterin Susanne Streif unterstütze rat- und tatkräftig. Der Förderverein der Schule hat die Materialen vorfinanziert, ein Vater einer Schülerin hat sie organisiert. Durch den Verkauf von Bildern und Spendeneinnahmen bei der Vernissage soll das Geld zusammenkommen. Für Spender haben sich die Schülerinnen einen besonderen Kunstservice ausgedacht. Ab einer bestimmten Summe fertigt der Kurs ein individuelles Gemälde an.

Schulleiter Volker Wrigge war voll des Lobes für das Engagement. Er freute sich über die Belebung des Gebäudebereichs, der zwar nach der guten Renovierung in frischer Farbe erstrahlte, aber in grau, und davon zuviel. Kursleiterin Susanne Streif meinte, dass sich in der Vielfalt der Motive des Wandgemäldes die Vielfalt der Schüler widerspiegele. Natascha Van Loenhout habe den wertvollen Grund gelegt. „Und die Schüler haben alles untereinander vorbildlich geregelt.“

Eigentlich sollte das Gemälde ins Treppenhaus

Eigentlich wollten die Schülerinnen das Treppenhaus mit dem Gemälde schmücken, weil insbesondere das Motiv Tiefe gepasst hätte. Aber Versicherungsgründe hätten die Neuorientierung nötig gemacht, so Streif. Van Loenhout berichtete den Besuchern der Vernissage über den langwierigen Arbeitsprozess, bevor die Gäste bei Kaffee und Kuchen den Rundgang durch die Ausstellung antraten. Jakob Röders und Talisa Kloss hatten für die untermalende Musik gesorgt.

 

 
Freitag, 24. Februar 2017

Böhme-Zeitung vom 24.02.2017:

Alle vier Gruppen des Soltauer Gymnasiums werden beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ ausgezeichnet

Foto(wu): Zusammen mit ihrem Betreuer, dem Zwölftklässler Benjamin Weiß (Mitte), optimieren Bastian Matthies (links) und Tjado Brackmann ihr Modell zur Verbesserung des Lernklimas für „Jugend forscht“. Beim Regionalwettbewerb überzeugte ihre Idee die Jury.

VON ANDRES WULFES

Soltau. Daran sind schon ganze Lehrergenerationenverzweifelt: Wie kann man seinen Unter­richt bloß so gestalten, dass die Schüler aufmerksam sind? Die Soltauer Gymnasiasten Bastian Matthies und Tjado Brackmann haben einen neuen Vorschlag: Nach ihren Untersuchungen liegt die Schülermüdigkeit meist an zu hohem Kohlendi­oxidgehalt im Klassenraum, nötig wäre eine gute Lüftung, sagen die beiden 15-Jährigen.

Mit ihrem Projekt zur „Opti­mierung des Lernklimas" über­zeugten die Neuntklässler beim Regionalwettbewerb von „Ju­gend forscht" und holten einen ersten Preis. Sie fahren im März zum Landesentscheid nach Clausthal-Zellerfeld.

Vier Gruppen des Soltauer Gymnasiums waren bei dem Re­gionalwettbewerb am Start - und alle erfolgreich. Zwei erste Preise und damit die Zulassung zum Landeswettbewerb gab es, einenzweiten Preis und eine Sonder­auszeichnung. Dr. Petra Gron­wald ist begeistert. „Ein ganz toller Erfolg", freut sich die Che­mielehrerin. Unter ihrer Leitung haben sich die Jugendlichen von der 6. bis zur 9. Klasse über Wo­chen mit ihren Projekten be­schäftigt, bevor sie ihre Arbeiten in Celle vorstellten.

In der Juniorkategorie „Schü­ler experimentieren" waren Si­mon Hestermann und Johann Lütjen (Klasse 8) erfolgreich. Sie haben „leuchtende Kreide" ent­wickelt. Die Kreide, gemischt mit Zinksulfat oder mit Textmarker, wird von den UV-Strahlen der Sonne aufgeladen und leuchtet bei Dunkelheit lange hell nach.

Mit einem Alltagsproblem haben sich Julia Backhaus (Klas­se 7) und Jelte Brackmann (Klas­se 6) beschäftigt: mit dem glänzenden, kalkfreien Haushalt. Dazu haben sie untersucht, wel­che Hausmittel wie Zitronensaft und Essig und welche handels­üblichen Reiniger problemlos den Kalk lösen - mit dem ernüch­ternden Ergebnis, dass eigentlich kein Reiniger wirklich wirkt. Ei­nen zweiten Preis erhielten sie für die Untersuchung, einen ers­ten Preis hat die Jury in der Ka­tegorie nicht vergeben.

Sensor erkennt helle und dunkle Steine

Einen Sonderpreis gab es für den Achtklässler Alexander Feldhusen. Er hat einen Sortierroboter für Legosteine entwickelt. Sein Roboter kann Legosteine in zwei Größen und zwei Farben sortie­ren. Dazu nutzt er einen Spur-sensor, der genau genug ist, um erkennen zu können, ob ein Stein hell oder dunkel ist. Dar­aufhin wird eine bewegliche Platte mit den Auffangbehältern der Farbe gedreht, und der Stein fällt in den entsprechenden Be­hälter.

 


 

JUGEND FORSCHT

Vier Gruppen aus Soltau

94 Schüler waren beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht" unter dem Motto „Zukunft - ich gestalte sie" in Celle dabei. Die 48 Gruppen stammten von Schulen aus dem Gebiet von Cuxhaven bis Celle. Das Soltauer Gymnasium war als einzige Schule aus dem Heidekreis dabei. Die Projekte stammten aus den Fachbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik, Physik und Technik Eine 20-köpfige Jury bewertete die Arbeiten in den beiden Kategorien „Schüler experimentieren" für Jugendliche bis 14 Jahre und Jugend forscht" (ab 15 Jahren). Dabei betrachtete sie die Funktionsweise und Hintergründe der Projekte und ließ sich die Arbeiten von den Jugendlichen erläutern. Neun erste Preise wurden vergeben.

 


 

Foto(wu): Die Soltauer Gymnasiasten zusammen mit Lehrerin Dr. Petra Gronwald (2. von links) und Betreuer Benjamin Weiß (rechts) freuen sich über ihre Erfolge bei „Jugend forscht“.

Für die CO2-Ampel gibt es
schon Interessenten

Erfolgreiche Soltauer Gymnasiasten wollen
einen großen Prototyp für
ein Klassenzimmer entwickeln

Soltau. Damit hatten sie nicht gerechnet: Mit ihren Ideen, wie man aus müden wieder aufmerksame Schüler machen kann, überzeugten Bastian Matthies und Tjado Brackmann nicht nur die Juroren beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“. Die beiden Soltauer Gymnasiasten machten auch Lehrer anderer Schulen neugierig.

Die Ampel, die vor zu hohem Kohlendioxid als „Aufmerksamkeitskiller“ im Klassenraum warnt – diese Konstruktion der beiden Soltauer Gymnasiasten hätten auch andere Schulen gern. „Ein Lehrer hat schon gefragt, ob er die in Serie kaufen kann“, erzählt Bastian Matthies. Die beiden 15-Jährigen arbeiten nun daran, das Projekt für den Landeswettbewerb im März zu verbessern.

„Das war schon aufregend, bei uns war die Jury als letztes“, erinnert sich Bastian Matthies an den Wettbewerb. „Wir waren auf die Folter gespannt.“ Und am zweiten Tag kam die Jury sogar noch einmal und ließ sich alles ganz genau erklären.

„Optimierung des Lernklimas“ haben die beiden Gymnasiasten ihr Projekt genannt. Denn mangelnde Aufmerksamkeit liegt oft schlicht und einfach an einem zu hohen Kohlendioxidwert. So haben die Schüler zunächst im eigenen Klassenraum den Kohlendioxidgehalt gemessen – und festgestellt, dass er nahezu dauerhaft zu hoch ist. Ungenügende Lüftung eben – „doch im Winter sagen die Mädchen gleich ,Das ist viel zu kalt‘, wenn das Fenster auf ist“.

Danach haben sie sich überlegt, wie sich der Wert verbessern lässt und ein Programm entwickelt, das bei einem bestimmten Kohlendioxidwert automatisch lüftet. An einem Hausmodell zeigen sie das, eine Ampel warnt bei zu hohem Kohlendioxidwert.

„Schon überlegt, was verbessert werden kann“
Bastian Matthies, Gymnasiast

Doch an einen Sieg bei „Jugend forscht“ haben die beiden 15-Jährigen nicht geglaubt, auf einen zweiten oder dritten Platz gehofft. Umso größer die Freude über den Erfolg: „Das ist ein großer Ansporn“, sagt Bastian. „Schon auf der Rückfahrt haben wir überlegt, was alles verbessert werden kann.“

Denn auch Lärm und Licht beeinflussen schließlich das Lernklima. So entwickeln die 15-Jährigen derzeit eine „Schallampel“, die warnt, wenn es zu laut wird, und ein Messsystem, das anzeigt, ob genügend Tageslicht vorhanden ist.

Auch die CO2-Ampel wollen sie weiterentwickeln – und planen einen großen Prototyp fürs Klassenzimmer, eben ein Modell, wie es auch der Lehrer wünscht. Da wird auch Soltaus Gymnasiumsleiter Volker Wrigge hellhörig. Das Problem mit müden Schülern und schlechter Luft im Klassenraum, kennt der Pädagoge nur zu gut. „In manchen Räumen ist die Luft wirklich zum Schneiden.“

Selbst, wenn das gesamte Lüftungssystem wohl nur schwer zu verwirklichen ist – die Ampel als Serie angefertigt, die Warnsensoren in jedem Klassenzimmer, hält er durchaus für überlegenswert. wu

 
Donnerstag, 23. Februar 2017

 

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

am Montag, den 27.02.2017 findet in der 1. - 4. Std. in Raum B26 der 1. Nachschreibtermin der E- und Q-Phase statt.

Ein 2. Nachschreibtermin findet am Mittwoch, den 01.03.2017 in der 1. - 3. Std. in Raum A27 statt.

Die Listen mit all denjenigen Schülerinnen und Schülern, die eine Klausur nachschreiben, finden sich im internen Bereich des Jahrgangs 12 - Abitur 2017 (Kennwort ist das Kürzel des Jahrgangskoordinators).

i.A. BE, 23.02.2017

 
Dienstag, 21. Februar 2017

 

 
Freitag, 17. Februar 2017

Böhme-Zeitung vom 17.02.2017:

Soltauer Rotarier sponsern erstmals spezielle Kurse für alle Gymnasien im Nordkreis

Foto(wu): Stolz präsentieren die Gymnasiasten (von links) Jonah, Louis und Ragnar ihren selbstgebauten Roboter.

 

VON ANDRES WULFES

Soltau. Langsam kraucht Nico auf seinen beiden Ketten im Kreis. Immer auf der schwarzen Linie. Ragnar stellt seinen Fuß in den Weg. Das Gebilde aus weißen und grauen Plastik- und Metallteilen stoppt kurz, dann weicht es dem Hindernis aus.

Test bestanden, die Programmierung des Roboters hat funktioniert. Ragnar, Louis und Jonah sind zufrieden. Die 13-Jährigen haben den kleinen Roboter bei Aktionstagen am Soltauer Gymnasium gebaut – ebenso wie ihre Mitschüler.

Die Konstruktionen haben die Siebtklässler im Rahmen des Projekts Roberta gebaut und programmiert. Und erstmals fand diese Aktion nicht nur am Soltauer Gymnasium statt, sondern dank der Unterstützung des Soltauer Rotary-Clubs erstmals auch am Gymnasium Munster und an der KGS Schneverdingen. Auch für die nächsten mindestens drei Jahre sei das gesichert, sagte Rotary-Präsident Jürgen Röders.

„Die Jugendlichen waren total begeistert“
Mandy Körner, Studentin

Entwickelt wurde Roberta von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), damit die Jugendlichen einen Zugang zur Technik erhalten – und Spaß daran. Das sei insbesondere vor dem Hintergrund eines steigenden Bedarfs an technisch ausgebildetem Personal in der Gesellschaft und den damit verbundenen zukunftssicheren Arbeitsplätzen wichtig, betonte auch Unternehmer Röders.

Insbesondere Mädchen soll die Scheu vor Technik genommen werden. Studentinnen der TUHH führten die Siebtklässler in die Kunst der Konstruktion und des Programmierens von Robotern ein. Nach dem Bau galt es für die Jugendlichen, verschiedene Aufgaben zu programmieren.

So sollen die Roboter beispielsweise mit Lichtsensoren weiß und schwarz unterscheiden können, auf einer vorgegebenen Linie fahren, Hindernissen ausweichen oder sogar reden. Die Siebtklässler waren voller Eifer bei der Sache, bestätigt Mandy Körner, die die Gruppe betreut. „Das war klasse, die Jugendlichen waren total engagiert“, lobt die Studentin des Medizin-Ingenieurwesens.

Das Ziel, spielerisch Hemmschwellen vor Technik abzubauen – am Gymnasium gelang das mit Roberta. Ragnar, Louis und Jonah jedenfalls sind begeistert. „Der Bau hat Spaß gemacht – und auch, als der Roboter fertig war“, sagt Ragnar. Seine Mitschüler betätigten das. „Das Zusammenbauen“ hat Louis besonders gefallen, Jonah das Programmieren und der erfolgreiche Test.

 

 
Dienstag, 14. Februar 2017

Die Delf-AG beginnt wieder! Diese AG ist für alle, die an einem Diplom in Französisch interessiert sind. Am kommenden Mittwoch, in der 2. großen Pause, gibt es ein Treffen zur Terminabsprache.

Es sind unterschiedliche Niveaustufen möglich und teilnehmen kann jeder, der sich in den Jahrgangsstufen 9-12 befindet.

(Homepage-AG)

 

Böhme-Zeitung vom 14.02.2017:

Vier Gruppen des Soltauer Gymnasiums sind beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht mit dabei

Foto(wu): Die beiden Neuntklässler Bastian Matthies (links) und Tjado Brackmann nehmen an ihrem Modell für ein Lüftungssystem noch die letzten Verbesserungen vor.
 

VON ANDRES WULFES

Soltau. Bastian Matthies und Tjado Brackmann kennen das nur zu gut: Da gibt es Stunden, da können sie einfach nur gähnen. Aufpassen, dem Unterricht folgen? Das geht nur mit äußerster Mühe, wenn überhaupt, geben die beiden 15-Jährigen zu.

Aber seit sie sich für den Wettbewerb Jugend forscht vorbereitet haben, wissen die Soltauer Gymnasiasten auch, woran das manchmal liegt: Nicht daran, dass sie das Fach nicht interessiert, oder am Lehrer – es liegt an der Raumluft, genauer: am hohen Kohlendioxidgehalt und der ungenügenden Lüftung. „Besonders im Winter ist das problematisch, da wollen alle die Fenster zu haben“, sagt Tjado. „Und das merkt man dann besonders bei den Doppelstunden.“

Verbreitung von Viren verhindern

„Optimierung des Lernklimas“ haben die beiden Gymnasiasten ihr Projekt genannt. „Insgesamt kommen wir zu dem Ergebnis, dass durch ein intelligentes Lüftungssystem einerseits die Lernqualität verbessert und andererseits die Verbreitung von Viren verhindert werden kann.“

Akribisch haben sie zunächst im eigenen Klassenraum den Kohlendioxidgehalt gemessen – und festgestellt, dass er nahezu dauerhaft zu hoch ist. Danach haben sie sich überlegt, wie sich der Wert verbessern lässt und ein Programm entwickelt, das bei einem bestimmten Kohlendioxidwert automatisch lüftet. Wie das funktioniert, zeigen sie an ihrem Hausmodell.

Drei weitere Gruppen des Gymnasiums sind in Celle in der Sparte Schüler experimentieren dabei. So haben sich Julia Backhaus (Klasse 7) und Jelte Brackmann (Klasse 6) mit einem Problem beschäftigt, dass schon Scharen von Hausfrauen und -männern schier zur Verzweiflung gebracht hat: mit dem glänzenden, kalkfreien Haushalt.

Dazu haben sie untersucht, welche Hausmittel wie Zitronensaft und Essig und welche handelsüblichen Reiniger problemlos den Kalk lösen, der sich beispielsweise in der Dusche absetzt. Das Ergebnis aber war ernüchternd, sagen sie: So richtig erfolgreich war bei ihren Versuchen kein Reiniger.

Der Achtklässler Alexander Feldhusen hat einen Sortierroboter für Legosteine entwickelt. Sein Roboter kann Legosteine in zwei Größen und zwei Farben sortieren. Dazu nutzt er einen Spursensor, der genau genug ist, um erkennen zu können, ob ein Stein hell oder dunkel ist. Dann wird eine bewegliche Platte mit den Auffangbehältern der Farbe entsprechend gedreht und der Stein in den entsprechen Behälter fallengelassen.

Förderband leitet Steine zum Sortierroboter

Das Modell arbeitet zwar noch etwas umständlich. So müssen die Steine per Hand aufgelegt werden. Doch Alexander tüftelt schon an Verbesserungen: Mit einem Staubsauger sollen die Steine in ein Rohr gesaugt und dann durch ein Förderband auf den Sortierroboter geleitet werden.

„Leuchtende Kreide“ haben Simon Hestermann und Johann Lütjen (Klasse 8) entwickelt. Kreide, gemischt mit Zinksulfat, wird von den UV-Strahlen der Sonne aufgeladen, und leuchtet bei Dunkelheit lange hell nach.

 


JUGEND FORSCHT

Begeisterung für Naturwissenschaften wecken

Der Wettbewerb Jugend forscht  fördert besondere Leistungen und Begabungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Ziel ist, Jugendliche langfristig für diese Themen zu begeistern. Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche von der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren. Jugendliche bis 14 Jahre treten in der Juniorensparte Schüler experimentieren an. Ab 15 Jahre starten die Teilnehmer bei Jugend forscht. Der Wettbewerb wird auf drei Ebenen ausgetragen: Die Teilnehmer treten zunächst im Februar bei einem Regionalwettbewerb an. Wer dort gewinnt, startet im März auf Landesebene, weiter geht es im Mai beim Bundeswettbewerb. Die Teilnehmer sind frei in der Themenwahl, ihr Projekt muss sich aber einem der sieben Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik zuordnen lassen. wu

 
Montag, 13. Februar 2017

Am 27.04.2017 findet der diesjährige Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen statt. Die Informationen vom Kultusministerium für Eltern finden Sie unter www.zukunftstag-fuer-maedchen-und-jungen.de.

Für unsere Schülerinnen und Schüler liegen die Vordrucke (Antrag auf Freistellung vom Unterricht / Teilnahmebescheinigung) zur Abholung im Selbstlernzentrum bei Herrn Vogt bereit. Der Antrag auf Freistellung vom Unterricht ist bitte bis Freitag, 31. März 2017 bei den Klassenlehrkräften abzugeben.

(ML)

 

Schülerinnen und Schüler der Oberschule haben die Möglichkeit nach erfolgreichem Abschluss auf das Gymnasium zu wechseln.

Um auf das Gymnasium zu wechseln ist ein erweiterter Sekundarabschluss I (ESA I) erforderlich.

Am Gymnasium besteht die Möglichkeit:

- den schulischen Teil der Fachhochschule („Fachabitur“) oder
- die allgemeine Hochschulreife („Abitur“) zu erreichen.

Wegen der Umstellung vom Abitur nach 12 Jahren (G8) auf das Abitur nach 13 Jahren (G9), können Schülerinnen / Schüler der Oberschule im Schuljahr 2017/18 in Klasse 10 des Gymnasiums einsteigen.

Diese besondere Möglichkeit ist als Chance zu sehen: Die bereits erworbene Versetzung in die Sekundarstufe II bleibt bestehen. Ohne zusätzlichen Leistungsdruck kann der Übergang auf das Gymnasium individueller gestaltet werden.

Die Abiturprüfung erfolgt dann im Jahr 2021.


Auslandsaufenthalte sind ebenfalls problemlos die Schulzeit zu integrieren.
Es ergeben sich folgende Möglichkeiten:

 

Das Gymnasium bietet in der Qualifikationsphase andere Fächer und Fächerkombinationen als andere weiterführende Schulen an. Man wählt für das Abitur Schwerpunkte und damit bestimmte Fächer als Prüfungsfächer:

Insgesamt müssen für das Abitur am Ende 5 Prüfungs-Fächer gewählt werden. Dabei muss folgendes beachtet werden: Aus jedem Aufgabenfeld mindestens ein Prüfungsfach und mindestens zwei der drei Fächer Deutsch, Fremdsprache oder Mathematik.

Haben wir Ihr / Euer Interesse geweckt? Wir freuen uns Ihnen persönlich weiterzuhelfen. Bitte nutzen Sie hierzu folgende Kontaktmöglichkeiten oder besuchen Sie unser Sekretariat.
Gerne bieten wir auch ein freiwilliges Infopraktikum an unserer Schule.

 

Kontakt:

Gymnasium Soltau
Ernst-August-Str. 17, 29614 Soltau

Tel. (Sekretariat): 05191 – 98010
eMail (Schulleiter): volker.wrigge@gym-soltau.de
eMail (Koordinator): dirk.vonderwroge@gym-soltau.de

 

(vW)

 

 

Vorstand des Schulelternrates: v.l.n.r. Henriette Forche (Vorsitzende), Kerstin Broocks, Matthias Pankow (stellvertretender Vorsitzender), Petra Koch, Cathrin Reese, Karin Weigelt, Jürgen Röders, Boris Godzik

Einzelne Mitglieder des SER-Vorstands und des SER sind zusätzlich Mitglied in weiteren Gremien: Schulvorstand, Gesamtkonferenz, Fachkonferenzen, Stadtelternrat und Kreiselternrat, und arbeiten in Arbeitsgruppen der Schule mit: Raumkonzept, Vertretungsplan, Projekt „Gesund leben lernen“.
Auf der Homepage des Gymnasium unter Gremien – Elternrat finden Sie die jeweiligen Vertreter.
Im Vorstand des Schulelternrates beschäftigen wir uns aktuell u.a. mit den Themen:

  • Cafeteria: Verbesserung des Angebotes, Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten
  • Active-Boards: Vorteile, Probleme, Akzeptanz
  • Projekt „Gesund Leben Lernen“: Sicherung eines dauerhaften Projekterfolgs

Um als SER-Vorstand und in den Gremien gute Arbeit leisten zu können und die Meinung der Eltern, Ihre Meinung, vertreten zu können, möchten wir Sie um Unterstützung und Feedback bitten:

  • Welche Erwartungen haben Sie als Eltern an den Schulelternrat und an uns als Vorstand?
  • Gibt es Probleme, die wir angehen sollten, sei es den Unterricht betreffend oder in anderen Bereichen der Schule, den Räumlichkeiten, der Organisation, der Lernmittel etc.?
  • Was sollte Ihrer Meinung nach geändert oder verbessert werden?

Wenn wir Informationen und Rückmeldungen von Ihnen erhalten und sammeln können, können wir Ihre Wünsche und Anliegen besser vertreten und mit der Schulleitung diskutieren, um etwas zu bewirken und Veränderungen herbeizuführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei.

Wir freuen uns über Informationen, Vorschläge und Ideen.
Ihr Schulelternratsvorstand

Bitte kontaktieren Sie uns über Ihre Elternvertreter oder wenden Sie sich direkt an uns:
vorstand@ser-soltau.de weitere Kontaktdaten unter www.ser-soltau.de/kontakt.html


 

  Information: Elternarbeit, Gremien und Arbeitsgruppen am Gymnasium Soltau

 

 

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